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Photovoltaik in Hamburg — zur Startseite Photovoltaik in Hamburg Solaranlagen, Speicher, Wallbox 0 % MWST auf Anlage und Speicher bis 30 kWp
Wallbox Hamburg: Wallbox an einer Klinkerwand, Elektroauto lädt im Holzcarport mit Solarmodulen auf dem Dach
Solaranlagen, Speicher, Wallbox

Wallbox in Hamburg mit Solarstrom

Wir installieren Wallboxen in ganz Hamburg und verbinden sie mit Ihrer Solaranlage. Wer die Wallbox nach § 14a EnWG meldet, zahlt 2026 rund 167 Euro brutto weniger Netzentgelt.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Abstände, Größe und Anmeldung.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt.

Was gehört schon dazu oder kommt bald?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Für Anlagen, die bis 31.12.2026 in Betrieb gehen, gilt die heutige Vergütung.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Eine Wallbox mit mehr als 4,2 kW Ladeleistung gilt nach § 14a EnWG als steuerbare Verbrauchseinrichtung, und die Hamburger Energienetze senken dafür das Netzentgelt. Im Modul 1 sind das 2026 laut Preisblatt 139,98 Euro netto, also rund 167 Euro brutto im Jahr. Wir installieren die Wallbox, melden sie vor der Inbetriebnahme beim Netzbetreiber und verbinden sie mit Ihrer Solaranlage, damit das Auto mit Überschuss vom Dach lädt.

Sie fahren ein Elektroauto oder haben eines bestellt und einen Stellplatz am Haus. Mit einer Solaranlage auf dem Dach kann ein Teil des Ladestroms vom eigenen Dach kommen, im Hamburger Sommer deutlich mehr als im Winter. Wie viel es wird, hängt vor allem davon ab, ob das Auto tagsüber an der Wallbox steht.

Was gehört zur Installation einer Wallbox?

Zur Installation gehören die Wallbox, eine eigene Zuleitung vom Zählerschrank mit Absicherung und die Meldung beim Netzbetreiber. Ist eine Solaranlage da, kommt die Verbindung zu ihrer Steuerung dazu.

  • Wallbox: Am Einfamilienhaus sind 11 kW Ladeleistung üblich, und auf diese Größe bezieht der ADAC seine Preisspanne.
  • Zuleitung und Absicherung: Die Wallbox bekommt einen eigenen Stromkreis vom Zählerschrank mit Leitungsschutz und Fehlerstromschutz.
  • Zählerschrank: Fehlt dort der Platz oder entspricht der Schrank nicht mehr den Vorgaben des Netzbetreibers, wird er erneuert, wofür 42watt 1.500 bis 5.000 Euro nennt.
  • Meldung: Vor der Inbetriebnahme melden wir die Wallbox bei den Hamburger Energienetzen als steuerbare Verbrauchseinrichtung an.
  • Messung: Für Geräte nach § 14a ist ein intelligentes Messsystem Pflicht, das die Hamburger Energienetze als Messstellenbetreiber einbauen.
  • Verbindung zur Solaranlage: Für das Laden mit Überschuss tauschen Wallbox und Wechselrichter oder Energiemanager laufend Messwerte aus.
Wärmepumpe vor der Seitenwand eines Klinkerhauses, Solarmodule auf dem Dach darüber

Was kostet eine Wallbox mit Installation in Hamburg?

Für eine Wallbox mit 11 kW am Einfamilienhaus nennt der ADAC 1.200 bis 3.500 Euro einschließlich Gerät, Installation und 19 % Umsatzsteuer, Stand 29.06.2026. In einer Tiefgarage hängt der Preis stark vom Leitungsweg ab.

Fall Marktpreis Quelle
Wallbox 11 kW am Einfamilienhaus, mit Installation 1.200 bis 3.500 Euro ADAC, 29.06.2026
Installation in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses 1.045 bis 5.200 Euro ADAC-Stichprobe bei zwölf Fachbetrieben
Zählerschrank erneuern, wenn nötig 1.500 bis 5.000 Euro 42watt, Juli 2026
Intelligentes Messsystem bei einer Solaranlage über 7 bis 15 kW höchstens 50 Euro im Jahr § 30 MsbG
Steuerbox bis 50 Euro im Jahr § 30 MsbG

Preise brutto; die Messkosten sind gesetzliche Obergrenzen.

Auf die Wallbox fallen 19 % Umsatzsteuer an, auch im selben Auftrag wie die Solaranlage, denn nach dem BMF-Schreiben vom 27.02.2023 gehört Ladeinfrastruktur nicht zur begünstigten Anlage. Im Angebot steht sie deshalb als eigener Posten, und dieses Angebot bekommen Sie nach dem ersten Termin, bei dem wir Zählerschrank, Leitungsweg und Stellplatz gesehen haben. Welche Teile unter den Nullsteuersatz fallen, steht im Ratgeber Steuern bei Photovoltaik.

Wie Ladeplätze und Solarstrom im Mehrfamilienhaus zusammenkommen, beschreibt die Seite zur Solaranlage auf dem Mehrfamilienhaus.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Welche Netzentgelt-Module gibt es 2026 in Hamburg?

Für eine gemeldete Wallbox haben Sie bei den Hamburger Energienetzen die Wahl zwischen Modul 1 und Modul 2. Modul 3 ist eine Ergänzung zu Modul 1 mit zeitabhängigem Netzentgelt.

Modul Was sich ändert Betrag 2026 Voraussetzung
Modul 1 pauschaler Rabatt auf das Netzentgelt 139,98 Euro netto, rund 167 Euro brutto im Jahr kein eigener Zähler nötig
Modul 2 ermäßigter Arbeitspreis für den Ladestrom 3,88 Cent je kWh netto, 40 Prozent von 9,70 Cent eigener Zähler für die Wallbox
Modul 3 Netzentgelt nach Tageszeit, nur zusammen mit Modul 1 3,88 Cent von 00:30 bis 07:00 Uhr, 9,70 Cent im Standard, 13,10 Cent von 17:15 bis 21:00 Uhr, netto intelligentes Messsystem

Preisblatt Netzentgelte Strom der Hamburger Energienetze, gültig ab 01.01.2026. Zum Vergleich zahlt ein Haushalt ohne Modul 9,70 Cent je kWh und 72 Euro Grundpreis im Jahr, netto.

Steuerbar heißt, dass der Netzbetreiber den Strombezug der Wallbox bei drohender Überlastung des Netzes begrenzen darf, und dafür sinkt das Netzentgelt. Modul 2 spart je Kilowattstunde aus dem Netz 5,82 Cent netto, die Differenz zwischen 9,70 und 3,88 Cent. Rechnerisch gleicht das die Pauschale aus Modul 1 erst aus, wenn die Wallbox rund 2.400 kWh im Jahr aus dem Netz bezieht. Der zusätzliche Zähler ist dabei noch nicht eingerechnet.

Wer viel mit Solarstrom lädt, zieht wenig aus dem Netz, und dann bringt Modul 1 in der Regel mehr. Mit Modul 3 kostet das Netzentgelt nachts 3,88 Cent je kWh netto, zwischen 17:15 und 21:00 Uhr dagegen 13,10 Cent. Wer das Auto abends anschließt, lässt den Ladevorgang deshalb erst in der Nacht beginnen, und den Zeitplan stellen wir an der Wallbox ein.

Wie lädt das Auto mit Solarstrom vom Dach?

Beim Überschussladen bekommt die Wallbox nur den Strom, den die Anlage gerade mehr erzeugt, als im Haus verbraucht wird. Ein Zähler oder Energiemanager am Hausanschluss misst dafür laufend, wie viel Strom sonst ins Netz flösse, und gibt die Ladeleistung an die Wallbox weiter.

Ein Auto lädt erst ab einer Mindestleistung, deshalb pausiert die Wallbox bei schwacher Sonne oder nimmt Netzstrom dazu. Welche Einstellung Sie wollen, legen wir bei der Inbetriebnahme mit Ihnen fest. Gibt es eine Solaranlage mit Batteriespeicher, bestimmen wir außerdem, ob mittags zuerst der Speicher oder zuerst das Auto lädt.

Ohne Smart Meter und Steuerbox darf eine neue Anlage unter 25 kW höchstens 60 Prozent ihrer Leistung einspeisen (§ 9 Abs. 2 EEG). Eine Wallbox, die mittags lädt, nutzt einen Teil der Leistung, die wegen dieser Grenze sonst abgeregelt würde.

Wie viel Solarstrom passt im Jahr ins Auto?

Beispiel. Angenommen sind 12.000 km Fahrleistung im Jahr und ein Verbrauch von 18 kWh je 100 km, beides Annahmen. Das Auto braucht damit 2.160 kWh Ladestrom im Jahr, rechnerisch rund 180 kWh im Monat, und auf dem Dach liegen 10 kWp nach Süden.

Monat Ertrag je kWp, Süddach 35° 10 kWp, rechnerisch
Januar 27 kWh 270 kWh
Februar 47 kWh 470 kWh
März 84 kWh 840 kWh
April 119 kWh 1.190 kWh
Mai 127 kWh 1.270 kWh
Juni 126 kWh 1.260 kWh
Juli 124 kWh 1.240 kWh
August 111 kWh 1.110 kWh
September 94 kWh 940 kWh
Oktober 65 kWh 650 kWh
November 32 kWh 320 kWh
Dezember 22 kWh 220 kWh

PVGIS 5.3, Standort Rathausmarkt, eigene Abfrage vom 12.10.2026.

Von April bis September erzeugen 10 kWp im Beispiel jeden Monat mehr als 900 kWh, also ein Vielfaches der rund 180 kWh, die das Auto braucht. Ob dieser Strom im Auto landet, hängt daran, ob es tagsüber an der Wallbox steht, und wer zur Arbeit pendelt, lädt mittags vor allem am Wochenende. Von November bis Februar reicht der Ertrag dagegen kaum für das Haus selbst, und das Auto lädt dann überwiegend Netzstrom.

Jede Kilowattstunde Solarstrom, die ins Auto geht statt ins Netz, bringt rechnerisch 29,30 Cent. Das ist die Differenz zwischen 37,0 Cent für Netzstrom (BDEW, 08/2026) und 7,70 Cent Einspeisevergütung für neue Anlagen bis 10 kWp.

Braucht die Wallbox eine Genehmigung?

Nach der Hamburgischen Bauordnung ist eine Ladeeinrichtung für Elektroautos verfahrensfrei (Anlage Teil I Nr. 16 a HBauO). Gemeldet wird sie trotzdem, und zwar vor der Inbetriebnahme bei den Hamburger Energienetzen.

Verfahrensfrei heißt dabei nicht, dass keine Regeln gelten. An einem Denkmal oder in einem Erhaltungsgebiet kann auch eine Wallbox an der Fassade eine Genehmigung brauchen, und das klären wir vor der Montage. Wie Meldung, Zähler und Register bei einer Solaranlage zusammenhängen, steht im Ratgeber zur Anmeldung bei den Hamburger Energienetzen.

Wie läuft die Installation ab?

Vom ersten Termin bis zur ersten Ladung übernehmen wir Planung, Meldung und Einbau. Den neuen Zähler setzt der Netzbetreiber.

  1. Erster Termin. Wir sehen uns Zählerschrank, Leitungsweg zum Stellplatz und, wenn vorhanden, die Solaranlage an. Der Termin kostet nichts.
  2. Angebot. Wallbox, Zuleitung, Absicherung und ein nötiger Zählerschrank stehen darin als getrennte Posten.
  3. Meldung. Vor der Inbetriebnahme melden wir die Wallbox bei den Hamburger Energienetzen, zusammen mit Ihrer Wahl des Moduls.
  4. Installation. Wir verlegen die Zuleitung, setzen die Absicherung und montieren die Wallbox.
  5. Einrichtung. Wir richten das Überschussladen ein und, wenn Sie Modul 3 wählen, einen Zeitplan für die Nacht.
  6. Messung. Die Hamburger Energienetze bauen das intelligente Messsystem und die Steuerbox ein.

Wallbox jetzt, Solaranlage später?

Das geht, und wir legen Zuleitung und Zählerschrank dann so an, dass die Anlage später ohne neue Leitung dazukommt. Wer schon eine Anlage auf dem Dach hat, kann die Wallbox als Teil einer bestehenden Solaranlage erweitern, ohne dass sich an der Vergütung etwas ändert.

Plant man beides zusammen, zählt der Ladestrom bei der Größe der Anlage mit. Nach der Faustregel der HTW Berlin braucht es mindestens 0,5 kWp je 1.000 kWh Verbrauch, und die 2.160 kWh aus dem Beispiel kommen zum Haushaltsstrom hinzu. Wie wir eine Solaranlage für das freistehende Haus nach Verbrauch und Dachfläche auslegen, steht dort im Einzelnen.

Wann braucht es weitere Handwerker?

Liegt der Stellplatz weit vom Haus entfernt, muss die Leitung oft durch Garten oder Pflaster, und den Graben zieht dann ein Garten- oder Tiefbaubetrieb, wenn Sie ihn nicht selbst ausheben. In einer Tiefgarage stimmen Eigentümergemeinschaft und Verwaltung den Leitungsweg und die Verteilung der Ladeleistung vorher ab. Wir liefern dafür die Angaben zu Leitung, Absicherung und Anschlussleistung.

Wo wir Wallboxen in Hamburg installieren

Wir installieren Wallboxen in allen sieben Bezirken, am einfachsten ist es dort, wo Haus, Stellplatz und Zählerschrank auf einem Grundstück liegen. In Neugraben-Fischbek sind 21,3 Prozent der Gebäude mit Wohnraum ab 2010 entstanden (Zensus 2022). In den Fischbeker Reethen kommt die Wärme aus einem Netz, so dass der Solarstrom vom Dach für Haushalt und Auto bleibt. Mehr zu den Häusern dort steht bei der Photovoltaik in Harburg.

Im Alstertal und in den Walddörfern haben die meisten Wohngebäude nur eine Wohnung, in Sasel 86,3 und in Duvenstedt 85,5 Prozent. Bei Einfamilienhäusern liegen Stellplatz und Zählerschrank in der Regel auf demselben Grundstück, und mehr zu den Häusern dort steht bei der Solaranlage in Wandsbek.

Was wir für die Planung der Wallbox brauchen

Für das erste Gespräch helfen Fotos vom Zählerschrank und vom Weg zum Stellplatz, dazu das Modell des Autos und, falls vorhanden, die Daten Ihrer Solaranlage. Per Mail an kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de erreichen Sie uns, und innerhalb eines Werktags melden wir uns zurück. Im Formular reicht ein Satz zu Haus, Stellplatz und Auto.

Häufige Fragen

Wie viel spare ich beim Netzentgelt, wenn ich die Wallbox melde?

167 Euro brutto im Jahr sind es 2026 im Modul 1 der Hamburger Energienetze, netto 139,98 Euro. Der Rabatt ist pauschal und hängt nicht davon ab, wie viel Sie laden.

Muss ich die Wallbox beim Netzbetreiber anmelden?

Ja, Wallboxen mit mehr als 4,2 kW Ladeleistung sind steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG. Sie werden vor der Inbetriebnahme bei den Hamburger Energienetzen gemeldet, und diese Meldung übernehmen wir mit der Installation.

Brauche ich für die Wallbox eine Baugenehmigung?

Nein, Ladeeinrichtungen für Elektroautos sind nach der Hamburgischen Bauordnung verfahrensfrei. Steht das Haus unter Denkmalschutz oder in einem Erhaltungsgebiet, kann für eine Wallbox an der Fassade trotzdem eine Genehmigung nötig sein.

Was kostet eine Wallbox mit Einbau?

1.200 bis 3.500 Euro kostet eine Wallbox mit 11 kW am Einfamilienhaus nach Angaben des ADAC, Gerät und Installation zusammen. Mehr wird es, wenn der Zählerschrank erneuert werden muss oder die Leitung zum Stellplatz lang ist. Den Preis für Ihr Haus nennen wir nach dem ersten Termin.

Gilt für die Wallbox auch die Mehrwertsteuerbefreiung der Solaranlage?

Nein, auf die Wallbox fallen 19 % Umsatzsteuer an, auch wenn sie im selben Auftrag wie die Solaranlage kommt. Der Nullsteuersatz gilt nur für Anlage, Speicher und das, was zu ihrer Montage gehört.

Lädt die Wallbox nur dann, wenn die Sonne scheint?

Nein, nur wenn Sie es so einstellen. Im Modus Überschussladen lädt sie ausschließlich mit Strom, den das Haus gerade nicht braucht, und bei wenig Sonne pausiert sie oder nimmt Netzstrom dazu. Im Hamburger Winter reicht der Überschuss selten für eine volle Ladung.

Lohnt sich Modul 2 mit eigenem Zähler für die Wallbox?

Nein, in den meisten Haushalten mit Solaranlage nicht, denn Modul 2 gleicht die Pauschale aus Modul 1 rechnerisch erst bei rund 2.400 kWh Netzstrom für die Wallbox im Jahr aus. Dazu kommt der zusätzliche Zähler. Wer viel mit Solarstrom lädt, kommt mit Modul 1 besser weg.

Darf der Netzbetreiber meine Wallbox abschalten?

Nein, abschalten nicht, er darf aber den Strombezug bei drohender Überlastung des Netzes begrenzen. Das ist die Bedingung für das ermäßigte Netzentgelt. Laden können Sie auch dann, nur langsamer.

Wie viel Strom braucht ein Elektroauto im Jahr?

2.160 kWh sind es im Beispiel mit 12.000 km Fahrleistung und 18 kWh je 100 km, beides Annahmen. Ihren eigenen Wert ergeben die Kilometer im Jahr und der Verbrauch, den der Bordcomputer anzeigt.

Wird das Laden in der Nacht in Hamburg günstiger?

Ja, mit Modul 3 sinkt das Netzentgelt 2026 zwischen 00:30 und 07:00 Uhr auf 3,88 Cent je kWh netto. Von 17:15 bis 21:00 Uhr steigt es dafür auf 13,10 Cent. Modul 3 gibt es nur zusammen mit Modul 1 und mit intelligentem Messsystem.

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