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Ertrag gerechnetfür Ihr Dach, mit Hamburger StrahlungsdatenSolarpflicht geprüftbei Neubau und DachsanierungAnmeldung inklusivebei den Hamburger EnergienetzenAlle sieben Bezirkevon Altona bis Bergedorf
Photovoltaik in Hamburg — zur Startseite Photovoltaik in Hamburg Solaranlagen, Speicher, Wallbox 0 % MWST auf Anlage und Speicher bis 30 kWp
Photovoltaik Altona: Weiße Stadtvilla mit Schieferwalmdach und dezenten schwarzen Modulen, Frachtschiff auf dem Fluss dahinte
Photovoltaik · Altona

Photovoltaik in Altona

Wir montieren Solaranlagen in ganz Altona, auf Häusern in Blankenese ebenso wie auf Etagenhäusern in Ottensen. Rund 2.970 Denkmaleinträge hat kein anderer Hamburger Bezirk.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Abstände, Größe und Anmeldung.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt.

Was gehört schon dazu oder kommt bald?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Für Anlagen, die bis 31.12.2026 in Betrieb gehen, gilt die heutige Vergütung.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Die Denkmalliste für Altona hat rund 2.970 Einträge, mehr als die jedes anderen Hamburger Bezirks, und das Bezirksamt spricht selbst von einer hohen Dichte an Baudenkmälern. Für eine Solaranlage heißt das, dass wir vor jeder Planung klären, ob Ihr Haus ein Denkmal ist, zu einem Ensemble gehört oder in einem Gebiet mit Erhaltungsverordnung liegt. Das gilt für das Einfamilienhaus in Rissen genauso wie für das Etagenhaus einer Eigentümergemeinschaft in Ottensen, und der erste Termin dafür kostet nichts.

Innerhalb des Bezirks unterscheiden sich die Häuser in den Elbvororten deutlich von denen in den inneren Stadtteilen. In Blankenese haben 68,7 Prozent der Gebäude mit Wohnraum nur eine Wohnung, in Rissen sogar 79,7 Prozent, in Altona-Nord dagegen 8,6 Prozent. Dort hat mehr als die Hälfte der Gebäude sieben bis zwölf Wohnungen, so dass über eine Dachanlage fast immer eine Eigentümergemeinschaft oder ein Vermieter entscheidet.

Auch beim Baualter liegt Altona über dem Hamburger Durchschnitt, denn 32,6 Prozent der Gebäude sind vor 1950 entstanden, in der ganzen Stadt 24,0 Prozent. Bei älteren Häusern sehen wir uns beim ersten Termin deshalb auch Dachstuhl, Eindeckung und Gauben genau an, weil sie bestimmen, wie viele Module auf das Dach passen und wie sie befestigt werden.

Wie unterscheiden sich die Häuser in den Altonaer Stadtteilen?

In den Elbvororten überwiegen Häuser mit einer Wohnung, in Ottensen und Altona-Nord Etagenhäuser mit vielen Parteien. Davon hängt ab, wer über die Anlage entscheidet und welche Genehmigungen wir vorab einholen.

Stadtteil Gebäude mit einer Wohnung Baualter oder Größe Was das für die Solaranlage heißt
Blankenese 68,7 % von 3.582 Gebäuden 50,6 % vor 1950 ältere Dächer, zwei Erhaltungsverordnungen
Nienstedten 73,8 % keine Auswertung überwiegend Einfamilienhäuser, Ensembles an der Elbchaussee prüfen
Rissen 79,7 % 12,5 % vor 1950 jüngere Häuser, meist gelten nur die stadtweiten Regeln
Osdorf keine Auswertung 46,7 % aus 1950 bis 1969 Solarpflicht, sobald das Dach neu gedeckt wird
Ottensen 14,1 % 64,4 % vor 1950 Altbau-Etagenhäuser, Beschluss der Eigentümer
Altona-Nord 8,6 % 58,2 % mit 7 bis 12 Wohnungen Mehrparteienhäuser, Mieterstrom oder Gebäudeversorgung

Quelle: Zensus 2022, Statistikamt Nord, Anteile bezogen auf alle Gebäude mit Wohnraum im Stadtteil.

Als Gebäude mit einer Wohnung zählt das Statistikamt überwiegend Einfamilienhäuser, wobei jede Doppelhaushälfte und jedes Reihenhaus als eigenes Gebäude gezählt wird. In den Elbvororten planen wir deshalb meist mit dem Eigentümer allein, in Ottensen und Altona-Nord dagegen mit Verwaltung, Beirat oder Vermieter.

Osdorf hat einen anderen Schwerpunkt, dort stammen 46,7 Prozent der Gebäude aus den Jahren 1950 bis 1969. Wird an einem dieser Häuser mehr als die Hälfte der Dachhaut erneuert, verlangt das Hamburgische Klimaschutzgesetz Module auf mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche. Wie Dachdecker und Solaranlage dann zeitlich zusammenpassen, beschreibt der Ratgeber zur Photovoltaik bei der Dachsanierung.

Wann braucht eine Solaranlage in Altona eine Genehmigung?

Auf einem Denkmal, in einem Ensemble oder in dessen Umgebung muss das Denkmalschutzamt zustimmen, in einem Gebiet mit Erhaltungsverordnung das Bezirksamt. Alle übrigen Dachanlagen sind nach der Hamburgischen Bauordnung verfahrensfrei, ausgenommen auf Hochhäusern.

Denkmäler und Ensembles zwischen Elbe und Geesthang

Zu den Altonaer Ensembles gehört die Siedlung Neumühlen/Övelgönne zwischen Elbstrand und Geesthang, die mit rund 150 Adressen in der Denkmalliste steht. Hinzu kommen das Kanzleigut Flottbek und mehrere Ensembles an der Elbchaussee. Für jedes Haus in einem Ensemble braucht eine Solaranlage die Genehmigung des Denkmalschutzamts, auch wenn das Gebäude selbst kein Einzeldenkmal ist.

Abgelehnt wird dabei selten. Nach der Praxishilfe des Amts vom Juni 2025 ist eine Solaranlage auf einem Denkmal oder in seiner Umgebung in der weit überwiegenden Zahl der Fälle genehmigungsfähig. Im Regelfall halten die Module 1,25 m Abstand zum Dachrand, liegen flach oder höchstens 20 cm aufgeständert und bleiben von der gegenüberliegenden Straßenseite aus unsichtbar.

Ob Ihre Adresse betroffen ist, zeigt der Altonaer Auszug aus der Denkmalliste des Denkmalschutzamts. Welche Unterlagen das Amt erwartet und welche Fälle es als komplex einstuft, erklärt der Ratgeber Photovoltaik und Denkmalschutz in Hamburg.

Erhaltungsverordnungen in Blankenese

Für Blankenese gelten zwei städtebauliche Erhaltungsverordnungen. Die erste, „Blankenese – Dockenhuden“, stammt vom 27.01.2017 und ist seit dem 04.02.2017 in Kraft. Die zweite umfasst unter anderem Dockenhudener Straße, Godeffroystraße, Ole Hoop und einen Teil der Elbchaussee und gilt seit dem 10.10.2020.

Innerhalb dieser Grenzen braucht auch eine Dachanlage, die sonst verfahrensfrei wäre, die Genehmigung des Bezirksamts nach § 172 BauGB. Wir sehen vor der Planung nach, ob Ihr Grundstück im Geltungsbereich liegt, und stimmen Lage und Anordnung der Module mit dem Amt ab, bevor Sie einen Auftrag erteilen.

Rückseite eines historischen Backsteingebäudes mit dezenten schwarzen Solarmodulen auf dem Ziegeldach

Wie kommen Gerüst und Module ins Treppenviertel?

Welche Anlage passt auf ein Haus in den Elbvororten?

Die Größe richtet sich nach Verbrauch und Dachfläche, wobei die HTW Berlin mindestens 0,5 kWp je 1.000 kWh Jahresverbrauch nennt und jedes kWp 5 bis 7 m² Dach braucht. Kommen später eine Wallbox oder eine Wärmepumpe dazu, darf die Anlage von vornherein größer ausfallen.

Für ein Süddach mit 35 Grad Neigung in Blankenese ergibt PVGIS 978 kWh je kWp im Jahr, denselben Wert wie am Rathausmarkt. Eine Anlage mit 10 kWp auf so einem Dach liefert rechnerisch rund 9.800 kWh im Jahr. Ohne Speicher kostet sie laut co2online und Finanztip 11.000 bis 16.000 Euro, für Privatkunden mit 0 % Umsatzsteuer, Stand 2026.

In Rissen sind nur 12,5 Prozent der Gebäude vor 1950 gebaut worden. Dort gelten deshalb häufiger nur die stadtweiten Regeln, ohne Denkmal und ohne Erhaltungsverordnung, und wir prüfen trotzdem jede Adresse einzeln.

Walmdach und mehrere Dachflächen

Bei einem Walmdach verteilt sich die nutzbare Fläche auf vier kleinere Flächen in verschiedenen Richtungen. Wir belegen dann zuerst die Süd-, Ost- und Westseite, denn bei 35 Grad Neigung bringt Ost in Hamburg 781 kWh je kWp und West 765 kWh. Mit Modulen nach Osten und Westen verteilt sich der Ertrag gleichmäßiger über den Tag, und die Nordseite kommt nur dazu, wenn die anderen Flächen nicht reichen.

Speicher für das Einfamilienhaus

Ohne Speicher nutzt ein Haushalt laut Verbraucherzentrale 20 bis 30 Prozent des Solarstroms selbst, mit Speicher 50 bis 70 Prozent. Die Verbraucherzentrale nennt für Speicher 300 bis 700 Euro je kWh Kapazität. Wie wir Anlage und Speicher für freistehende Häuser bemessen, steht auf der Seite zur Photovoltaik für das Einfamilienhaus.

Rote Ziegeldächer einer Wohngegend mit mehreren Solaranlagen in der Abendsonne

Wie kommt Solarstrom in die Wohnungen in Ottensen und Altona-Nord?

Wie viele Solaranlagen laufen in Altona bereits?

In den Postleitzahl-Gebieten des Bezirks waren laut Marktstammdatenregister im Oktober 2026 rund 4.000 Solaranlagen in Betrieb. Rund 2.400 davon haben mehr als 2 kW, sind also Dach- oder Gewerbeanlagen und keine Balkonkraftwerke.

Auf 1.000 Wohngebäude kommen in Altona damit rechnerisch etwa 62 Anlagen über 2 kW, im Hamburger Durchschnitt sind es etwa 79. Die Zahl ist eine Näherung, weil das Register keine Bezirke kennt und zwei Altonaer Postleitzahlen auch Straßen in Eimsbüttel umfassen.

In welchen Nachbarbezirken wir ebenfalls montieren

Wir arbeiten in allen sieben Hamburger Bezirken, also auch in den Bezirken, die an Altona grenzen. Die Häuser dort sind andere, und damit ändern sich die Fragen vor der Planung.

In Eimsbüttel stehen im Kern rund um den Stadtteil Eimsbüttel viele Etagenhäuser, weiter nördlich in Niendorf haben 72,7 Prozent der Gebäude nur eine Wohnung. Östlich von Altona-Altstadt beginnt mit St. Pauli der Bezirk Hamburg-Mitte, zu dem auch das Industriegebiet Billbrook mit seinen großen Hallendächern gehört.

Was Sie für den ersten Termin bereitlegen

Wenn Sie wissen, dass Ihr Haus unter Denkmalschutz steht oder in Blankenese im Erhaltungsgebiet liegt, sagen Sie es beim ersten Kontakt gleich dazu. Hilfreich sind außerdem die letzte Stromabrechnung, ein paar Fotos von Dach und Zählerschrank und bei Etagenhäusern der Name der Verwaltung. Schreiben Sie uns über das Formular oder per Mail an kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de, eine Antwort kommt innerhalb eines Werktags.

Häufige Fragen

Wir wohnen in Blankenese. Muss das Bezirksamt unserer Solaranlage zustimmen?

Ja, wenn Ihr Haus im Gebiet einer der beiden Erhaltungsverordnungen Blankenese – Dockenhuden liegt. Dort ist nach § 172 BauGB auch für eine Dachanlage eine Genehmigung nötig, die sonst verfahrensfrei wäre. Liegt die Adresse außerhalb und ist das Haus kein Denkmal, entfällt die Genehmigung.

Unser Haus gehört zur Siedlung in Övelgönne. Bekommen wir dort überhaupt eine Genehmigung?

Ja, in den meisten Fällen. Nach der Praxishilfe des Denkmalschutzamts vom Juni 2025 sind Solaranlagen auf Denkmälern und in Ensembles in der weit überwiegenden Zahl der Fälle genehmigungsfähig. Genauer prüft das Amt, wenn die Module vom öffentlichen Raum aus klar zu sehen wären.

Wie lange dauert es, bis das Denkmalschutzamt antwortet?

4 Wochen nennt das Amt in seiner Praxishilfe als angestrebte Zeit bis zur Rückmeldung. Montiert wird erst, wenn die Genehmigung schriftlich vorliegt. Deshalb reichen wir den Antrag ein, sobald der Belegungsplan steht.

Unser Nachbarhaus ist ein Denkmal, unseres nicht. Brauchen wir trotzdem eine Genehmigung?

Ja, das kann sein, denn das Denkmalschutzamt genehmigt Solaranlagen auch in der Umgebung eines Denkmals oder Ensembles. Ob Ihr Dach dazu zählt, hängt davon ab, ob die Module zusammen mit dem Denkmal zu sehen wären. Wir fragen das vor der Planung beim Amt an.

Unser Haus im Treppenviertel hat keine Zufahrt. Lässt sich trotzdem eine Anlage bauen?

Ja, auch ohne Zufahrt. Gerüstteile, Schienen und Module werden dann vom nächsten Halteplatz über die Treppen zum Haus getragen. Diesen Weg gehen wir beim ersten Termin mit Ihnen ab, damit er im Angebot richtig berechnet ist.

Bekommt eine Eigentümergemeinschaft für Mieterstrom einen Zuschlag?

Ja, für Anlagen, die bis zum 31.12.2026 in Betrieb gehen, zahlt der Netzbetreiber bis 10 kW 2,51 Cent je kWh und bis 40 kW 2,33 Cent auf den gelieferten Mieterstrom. Bei der gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG gibt es diesen Zuschlag nicht.

Ich wohne zur Miete in Altona-Nord. Darf ich ein Balkonkraftwerk anbringen?

Ja, nach § 554 Abs. 1 BGB können Mieter verlangen, dass der Vermieter ein Steckersolargerät erlaubt. Ablehnen darf er nur, wenn es ihm nicht zuzumuten ist. Bis 800 VA genügt danach der Eintrag im Marktstammdatenregister.

Gilt die Solarpflicht, wenn wir unser Haus in Rissen neu eindecken lassen?

Ja, wenn mehr als die Hälfte der Dachhaut erneuert wird und das Dach mindestens 50 m² groß ist. Dann gehören Module auf mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche, und die Anlage muss mit dem fertigen Dach in Betrieb gehen.

Bringt eine Solaranlage in Blankenese weniger Strom als im Osten der Stadt?

Ja, aber nur wenig. Für ein Süddach mit 35 Grad Neigung ergibt PVGIS in Blankenese 978 kWh je kWp im Jahr und in Bergedorf 1.000 kWh. Die Neigung des Dachs macht mehr aus, denn ein Süddach mit 15 Grad kommt in Hamburg nur auf 915 kWh.

Bringt die Nordseite eines Walmdachs noch genug Strom?

508 kWh je kWp im Jahr ergibt PVGIS für eine Nordfläche mit 35 Grad Neigung in Hamburg, also gut die Hälfte des Süddachs. Bei flachen 15 Grad sind es 684 kWh. Wir planen die Nordseite deshalb dann ein, wenn Süd-, Ost- und Westfläche für Ihren Verbrauch nicht reichen.

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Photovoltaik für Ihr Haus in Altona

Schreiben Sie kurz, um welches Dach es geht. Wir rechnen den Ertrag für Ihr Dach und sagen Ihnen, welche Anlagengröße und welcher Speicher passen — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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