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Ertrag gerechnetfür Ihr Dach, mit Hamburger StrahlungsdatenSolarpflicht geprüftbei Neubau und DachsanierungAnmeldung inklusivebei den Hamburger EnergienetzenAlle sieben Bezirkevon Altona bis Bergedorf
Photovoltaik in Hamburg — zur Startseite Photovoltaik in Hamburg Solaranlagen, Speicher, Wallbox 0 % MWST auf Anlage und Speicher bis 30 kWp
Photovoltaik Eimsbüttel: Straße mit Gründerzeit-Etagenhäusern und Stuckfassaden, Solaranlage auf einem der flach geneigten Dä
Photovoltaik · Eimsbüttel

Photovoltaik in Eimsbüttel

Wir planen Photovoltaik für Eigentümergemeinschaften im Kern von Eimsbüttel und für Häuser in Niendorf und Schnelsen. Im Stadtteil Eimsbüttel haben nur 6,8 Prozent der Gebäude eine einzige Wohnung.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Abstände, Größe und Anmeldung.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt.

Was gehört schon dazu oder kommt bald?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Für Anlagen, die bis 31.12.2026 in Betrieb gehen, gilt die heutige Vergütung.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Im Stadtteil Eimsbüttel haben nur 6,8 Prozent der 3.486 Gebäude mit Wohnraum eine einzige Wohnung, und gut ein Viertel hat 13 oder mehr Wohnungen. Über eine Solaranlage auf diesen Dächern entscheidet deshalb fast immer eine Eigentümergemeinschaft oder ein Vermieter, zumal 55,2 Prozent der Gebäude vor 1950 entstanden sind. Für solche Häuser bereiten wir die Unterlagen vor, die eine Eigentümerversammlung zum Beschließen braucht, und der erste Termin am Dach kostet nichts.

Im Norden des Bezirks sieht es anders aus. In Niendorf haben 72,7 Prozent der Gebäude nur eine Wohnung, in Schnelsen 74,0 Prozent, und dort plant in der Regel der Eigentümer selbst eine Anlage, häufig zusammen mit einem Speicher. Über den ganzen Bezirk gerechnet hat zwar mehr als die Hälfte der Gebäude nur eine Wohnung, doch nur 15,0 Prozent der Wohnungen liegen in Ein- und Zweifamilienhäusern.

Welche Häuser prägen die Eimsbütteler Stadtteile?

Im Süden des Bezirks stehen dichte Altbauquartiere mit Etagenhäusern, im Norden überwiegen Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser. Die Zahlen aus dem Zensus 2022 zeigen, wie deutlich der Unterschied ist.

Stadtteil Gebäude mit Wohnraum Gebäude mit einer Wohnung Baualter Wer über die Anlage entscheidet
Eimsbüttel 3.486 6,8 % 55,2 % vor 1950 Eigentümergemeinschaft oder Vermieter
Hoheluft-West keine Auswertung keine Auswertung 50,8 % vor 1950 meist Eigentümergemeinschaft oder Vermieter
Niendorf 8.636 72,7 % keine Auswertung meist der Hausbesitzer
Schnelsen 5.932 74,0 % 27,8 % aus 1990 bis 2009 meist der Hausbesitzer
Bezirk Eimsbüttel 33.325 54,6 % 23,2 % vor 1950 beides, je nach Lage

Quelle: Zensus 2022, Statistikamt Nord; Doppelhaushälften und Reihenhäuser zählen dort als eigene Gebäude.

Laut Melderegister wohnen im Stadtteil Eimsbüttel 57.607 Menschen, in Niendorf 42.082 und in Schnelsen 31.670. Die meisten Menschen im Kern wohnen also in Etagenhäusern, in denen niemand allein über das Dach bestimmt. In Niendorf und Schnelsen dagegen geht es um die klassische Dachanlage auf dem eigenen Haus.

Einfamilienhaus aus hellem Klinker der 1960er Jahre mit Solarmodulen, alte Eichen und Herbstlaub

Wie kommt eine Eigentümergemeinschaft zur Solaranlage?

Die Eigentümerversammlung beschließt über die Anlage, und dafür sollte eine prüfbare Vorlage mit Belegungsplan, Ertrag und Kosten vorliegen. Vorher klären wir, ob das Dach die Last trägt und ob Denkmalschutz oder Erhaltungsverordnung eine Genehmigung verlangen.

  1. Erster Termin mit Verwaltung oder Beirat: Wir sehen uns Dach, Dachstuhl, Zählerplätze und den möglichen Leitungsweg vom Dach in den Keller an.
  2. Genehmigungen klären: Für Häuser in Ensembles fragen wir beim Denkmalschutzamt an, für Häuser in Erhaltungsgebieten beim Bezirksamt Eimsbüttel.
  3. Vorlage für die Versammlung: Sie enthält den Belegungsplan, den Jahresertrag aus unserer PVGIS-Rechnung, den Kostenrahmen und das Modell, nach dem der Strom genutzt wird.
  4. Beschluss und Auftrag: Die Eigentümer stimmen über Anlage, Modell und Finanzierung ab, danach beauftragt die Verwaltung.
  5. Anmeldung und Montage: Wir melden die Anlage bei den Hamburger Energienetzen an, montieren sie und tragen sie nach der Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister ein.

Für die Nutzung des Stroms gibt es drei Wege. Die Gemeinschaft speist ihn gegen Vergütung ein, sie verkauft ihn als Mieterstrom an die Bewohner, oder sie verteilt ihn über die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG. Für Mieterstrom zahlt der Netzbetreiber bei Anlagen bis 10 kW einen Zuschlag von 2,51 Cent je kWh, sofern sie bis zum 31.12.2026 in Betrieb gehen. Die Modelle im Einzelnen vergleicht die Seite Photovoltaik für Mehrfamilienhäuser in Hamburg.

Steht ohnehin eine neue Dachhaut an, gehören beide Themen auf dieselbe Versammlung. Wird mehr als die Hälfte der Dachhaut erneuert, verlangt das Hamburgische Klimaschutzgesetz auch auf einem Mehrfamilienhaus Module auf mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche, und sie müssen mit dem fertigen Dach in Betrieb gehen. Wer Sanierung und Solaranlage getrennt beschließt, riskiert, dass der Dachdecker fertig ist, bevor die Anlage beauftragt werden kann. Den Zeitplan mit dem Dachdecker stimmen wir deshalb gleich mit der Verwaltung ab.

Was erlaubt die Erhaltungsverordnung in Harvestehude und Rotherbaum?

Im Erhaltungsgebiet Harvestehude/Rotherbaum muss das Bezirksamt jede Solaranlage genehmigen, auch wenn sie sonst verfahrensfrei wäre. Zu den Zielen der Verordnung gehört ausdrücklich der Schutz vor milieuschädigenden Veränderungen der Dach- und Sockelzone.

Das Bezirksamt kann eine Genehmigung deshalb nach § 172 Abs. 3 BauGB versagen, wie ein Vorbescheid aus dem Jahr 2022 zeigt. Für die Planung heißt das, dass wir die Module auf die von der Straße abgewandte Dachseite legen, flach und in einem ruhigen, geschlossenen Feld. Bevor Sie einen Auftrag erteilen, stimmen wir die Anordnung mit dem Bezirksamt ab, damit keine Kosten für eine Anlage entstehen, die nicht genehmigt wird.

Welche Eimsbütteler Gebäude stehen unter Denkmalschutz?

Die Denkmalliste für Eimsbüttel hat rund 1.740 Einträge, darunter mehrere Ensembles aus Etagenhäusern. Für jedes Haus darin muss das Denkmalschutzamt einer Solaranlage zustimmen.

Gebiet in Eimsbüttel Was dort gilt Wer zustimmen muss
Ensembles Isestraße, Matthesonstraße/Methfesselstraße, Stellinger Weg/Lutterothstraße Denkmalschutz für das ganze Ensemble Denkmalschutzamt
Grindelhochhäuser (1946/1956) Denkmalschutz; auf Hochhäusern ist eine Solaranlage außerdem nicht verfahrensfrei Denkmalschutzamt und Bauaufsicht
Erhaltungsgebiet Harvestehude/Rotherbaum Schutz der Dach- und Sockelzone Bezirksamt Eimsbüttel
Lohkampsiedlung und Siedlung Edelweißweg, Eidelstedt Erhaltungsverordnung vom 03.01.2011 Bezirksamt Eimsbüttel
Übrige Dächer, etwa in Niendorf und Schnelsen verfahrensfrei; Solarpflicht bei Neubau und Dachsanierung keine Genehmigung nötig

Quellen: Denkmalliste des Denkmalschutzamts, Stand 17.08.2026; Verordnungstexte und Bezirksamt Eimsbüttel; Hamburgische Bauordnung seit 01.01.2026.

Für Etagenhäuser nennt die Praxishilfe des Denkmalschutzamts vom Juni 2025 das typische Hamburger Nasendach als Beispiel für einen Regelfall, den das Amt standardisiert prüft. Im Regelfall bleiben die Module 1,25 m vom Dachrand entfernt und höchstens 20 cm über der Dachfläche. Welche Unterlagen der Antrag braucht, steht im Ratgeber zur Solaranlage am denkmalgeschützten Haus.

Was gilt in der Lohkampsiedlung in Eidelstedt?

Für die Lohkampsiedlung und die Siedlung Edelweißweg gilt eine Erhaltungsverordnung vom 03.01.2011. Dort braucht jede Solaranlage die Genehmigung des Bezirksamts, auch auf einem Einfamilienhaus.

Eidelstedt hat laut Melderegister 37.230 Einwohner und gehört damit zu den größeren Stadtteilen des Bezirks. Außerhalb der beiden Siedlungen ist eine Dachanlage dort verfahrensfrei, und es gelten die stadtweiten Regeln, etwa die Solarpflicht bei einer neuen Dachhaut. Innerhalb stellen wir den Antrag mit Fotos und Belegungsplan, bevor die Module bestellt werden.

Welche Anlage passt auf ein Haus in Niendorf oder Schnelsen?

Auf einem Einfamilien- oder Doppelhaus passt meist eine Anlage, die mindestens 0,5 kWp je 1.000 kWh Jahresverbrauch hat, so die Faustregel der HTW Berlin. Ein Speicher hebt den selbst genutzten Anteil des Solarstroms laut Verbraucherzentrale von 20 bis 30 auf 50 bis 70 Prozent.

In Schnelsen sind 27,8 Prozent der Gebäude zwischen 1990 und 2009 gebaut worden. Bei Häusern dieses Alters lässt sich eine Anlage oft auf die vorhandene Eindeckung montieren, ohne dass vorher das Dach saniert werden muss. Ob das bei Ihrem Dach so ist, prüfen wir beim ersten Termin.

Beispiel. Ein Haus in Niendorf hat 10 kWp auf dem Süddach (Annahme), die rund 9.800 kWh im Jahr erzeugen, und verbraucht 4.000 kWh (Annahme). Die Tabelle vergleicht die Anlage ohne und mit einem Speicher von 6 kWh, gerechnet mit 37,0 Cent Strompreis (BDEW, Datenstand 08/2026) und 7,70 Cent Einspeisevergütung.

Beispiel 10 kWp, 4.000 kWh Verbrauch ohne Speicher mit 6-kWh-Speicher
Eigenverbrauch (Annahme nach HTW Berlin) 1.300 kWh 2.500 kWh
Ersparnis beim Netzstrom 481 Euro im Jahr 925 Euro im Jahr
Einspeisung und Vergütung 8.500 kWh, 655 Euro 7.300 kWh, 562 Euro
Summe vor Betriebskosten rund 1.135 Euro im Jahr rund 1.490 Euro im Jahr
Investition zu Marktpreisen 2026, 0 % Umsatzsteuer 11.000 bis 16.000 Euro 12.800 bis 20.200 Euro

Marktpreise nach co2online und Finanztip (Anlage) und der Verbraucherzentrale (Speicher). Ihr Angebot schreiben wir nach dem Termin am Dach, wenn Fläche, Verbrauch und Zählerschrank feststehen.

Wie wir die Speichergröße aus Ihrem Verbrauch ableiten und warum ein Speicher im Dezember kaum voll wird, steht auf der Seite Photovoltaik mit Speicher in Hamburg.

Wie viele Solaranlagen gibt es in Eimsbüttel schon?

Laut Marktstammdatenregister waren im Oktober 2026 in den Postleitzahl-Gebieten des Bezirks rund 4.000 Solaranlagen in Betrieb, rund 2.300 davon mit mehr als 2 kW. Rotherbaum und Harvestehude fehlen in dieser Zählung, weil ihre Postleitzahlen auch Teile von Hamburg-Nord umfassen.

Rechnerisch kommen damit etwa 71 Anlagen über 2 kW auf 1.000 Wohngebäude, etwas weniger als im Hamburger Mittel von etwa 79. Auf welchen Gebäuden diese Anlagen liegen, ob auf Etagenhäusern im Kern oder auf Häusern im Norden, weist das Register nicht aus.

Welche Nachbarbezirke wir außerdem abdecken

Wir montieren in ganz Hamburg und damit auch in den drei Bezirken, die an Eimsbüttel grenzen. Jeder davon hat eigene Regeln für die Dächer.

In Altona stehen mit rund 2.970 Einträgen die meisten Denkmäler aller Bezirke, und für Teile von Blankenese gelten zwei Erhaltungsverordnungen. Östlich schließt Hamburg-Nord an, wo in Eppendorf 72,5 Prozent der Gebäude vor 1950 entstanden sind. Nach Süden grenzt Eimsbüttel an Hamburg-Mitte, wo es 13 Erhaltungsverordnungen gibt, unter anderem für Hamm, Horn und Borgfelde.

Was Sie zum ersten Gespräch mitbringen

Als Eigentümergemeinschaft hilft uns der Kontakt zur Verwaltung, dazu der letzte Wirtschaftsplan oder die Stromkosten des Allgemeinstroms. Als Hausbesitzer in Niendorf, Lokstedt oder Schnelsen genügen die letzte Jahresabrechnung, Fotos vom Dach und vom Zählerschrank und das Baujahr des Hauses. Schreiben Sie uns an kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de, wir antworten innerhalb eines Werktags. Über das Formular können Sie den Anlass gleich mit angeben.

Häufige Fragen

Brauchen wir als Eigentümergemeinschaft einen Beschluss für die Solaranlage?

Ja, denn die Module kommen auf das gemeinschaftliche Dach. Über die Anlage stimmt deshalb die Eigentümerversammlung ab. Wir bereiten dafür Belegungsplan, Ertragsrechnung und Kostenrahmen so vor, dass die Verwaltung sie mit der Einladung verschicken kann.

Prüfen Sie auch, ob der Dachstuhl unseres Altbaus die Module trägt?

Ja, beim ersten Termin sehen wir uns Dachstuhl, Sparren und Eindeckung an. Bleiben Zweifel an der Tragfähigkeit, rechnet ein Statiker die zusätzliche Last nach. Trägt die Statik keine Anlage, gilt sie auch nach der Hamburger Solarpflicht als technisch unmöglich.

Dürfen in Harvestehude Module auf die Dachseite zur Straße?

Nein, darauf sollten Sie nicht planen. Die Erhaltungsverordnung Harvestehude/Rotherbaum soll ausdrücklich die Dachzone schützen, und das Bezirksamt kann eine Genehmigung nach § 172 Abs. 3 BauGB versagen. Module auf der abgewandten Dachseite haben deutlich bessere Aussichten.

Steht die Isestraße unter Denkmalschutz?

Ja, die Etagenhäuser an der Isestraße stehen als Ensemble in der Denkmalliste. Eine Solaranlage auf einem dieser Häuser braucht deshalb die Genehmigung des Denkmalschutzamts. Nach dessen Praxishilfe vom Juni 2025 ist sie in der weit überwiegenden Zahl der Fälle genehmigungsfähig.

Wie groß sollte der Speicher für unser Haus in Niendorf sein?

6 kWh sind nach der Faustregel der HTW Berlin die Obergrenze bei 4.000 kWh Jahresverbrauch und einer passend großen Anlage. Die Regel lautet höchstens 1,5 kWh Speicher je kWp und je 1.000 kWh Verbrauch. Ein größerer Speicher wird im Winter selten voll.

Unser Haus in Schnelsen ist Mitte der Neunziger gebaut. Muss vor der Solaranlage das Dach neu gedeckt werden?

Nein, nicht zwingend. Ob die Eindeckung so lange hält wie die Module, sehen wir uns beim ersten Termin an. Hersteller geben auf Module laut Finanztip 25 bis 30 Jahre Leistungsgarantie, und eine Neueindeckung ist mit Modulen auf dem Dach aufwendiger.

Braucht man in der Lohkampsiedlung eine Genehmigung für Solarmodule?

Ja, denn für die Lohkampsiedlung und die Siedlung Edelweißweg in Eidelstedt gilt eine Erhaltungsverordnung aus dem Jahr 2011. Dort muss das Bezirksamt auch Anlagen genehmigen, die sonst verfahrensfrei wären. Den Antrag stellen wir mit Fotos und Belegungsplan.

Ich wohne zur Miete in Hoheluft-West. Kann ich trotzdem Solarstrom vom Dach bekommen?

Ja, wenn Ihr Vermieter eine Anlage baut und den Strom als Mieterstrom oder über die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung im Haus verteilt. Ohne Dachanlage bleibt das Balkonkraftwerk bis 800 VA, für das der Eintrag im Marktstammdatenregister genügt.

Braucht eine Solaranlage auf einem Einfamilienhaus in Niendorf eine Baugenehmigung?

Nein, Solaranlagen auf Dächern sind nach § 61 der Hamburgischen Bauordnung verfahrensfrei, ausgenommen Hochhäuser. Eine Genehmigung brauchen Sie nur, wenn das Haus ein Denkmal ist, zu einem Ensemble gehört oder in einem Erhaltungsgebiet liegt.

Muss unsere Eigentümergemeinschaft auf die Einspeisevergütung Einkommensteuer zahlen?

Nein, solange die Anlage höchstens 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit hat, sind die Einnahmen nach § 3 Nr. 72 EStG steuerfrei. Je Steuerpflichtigem gilt dabei eine Freigrenze von 100 kWp. Auf Anlage und Speicher fallen außerdem 0 % Umsatzsteuer an.

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Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Photovoltaik für Ihr Haus in Eimsbüttel

Schreiben Sie kurz, um welches Dach es geht. Wir rechnen den Ertrag für Ihr Dach und sagen Ihnen, welche Anlagengröße und welcher Speicher passen — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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