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Photovoltaik in Hamburg — zur Startseite Photovoltaik in Hamburg Solaranlagen, Speicher, Wallbox 0 % MWST auf Anlage und Speicher bis 30 kWp
Photovoltaik Ertrag Hamburg: Nahaufnahme schwarzer Solarmodule auf einem Ziegeldach im Gegenlicht der tiefstehenden Sonne
Solaranlagen, Speicher, Wallbox

Photovoltaik-Ertrag in Hamburg nach Dachrichtung

Wie viel Strom eine Photovoltaikanlage in Hamburg erzeugt, hängt vor allem von der Dachrichtung ab. Auf einem Süddach sind es je kWp rund 980 kWh im Jahr.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Auf einem Hamburger Süddach mit 35 Grad Neigung erzeugt eine Photovoltaikanlage je kWp rund 980 kWh Strom im Jahr. Ein Ost-West-Dach bringt rund 770 kWh je kWp, die Nordseite rund 510 kWh. Die Einheit kWp steht für die Spitzenleistung der Module unter Normbedingungen, und mit ihr lassen sich Anlagen jeder Größe vergleichen. Über das Jahr verteilt sich der Strom sehr ungleich, denn von Mai bis August kommt die Hälfte des Jahresertrags vom Dach.

Die Werte stammen aus einer eigenen Rechnung mit PVGIS 5.3, dem öffentlichen Rechenwerkzeug der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU-Kommission, für den Standort Rathausmarkt. Eine Anlage mit 10 kWp erzeugt auf dem Süddach rechnerisch rund 9.800 kWh im Jahr. Zeigen ihre Module je zur Hälfte nach Osten und Westen, sind es rund 7.700 kWh. Welcher Wert für Ihr Dach gilt, hängt außerdem von Neigung und Verschattung ab, und beides sehen wir uns beim ersten Termin an.

Wie viel Strom bringt ein kWp je Dachrichtung?

Den höchsten Ertrag bringt in Hamburg ein Dach, das nach Süden zeigt und zwischen 35 und 45 Grad geneigt ist, nämlich 977 bis 978 kWh je kWp im Jahr. Nach Osten oder Westen sind es 765 bis 781 kWh, nach Norden je nach Neigung 508 bis 684 kWh.

Ausrichtung Neigung Ertrag je kWp und Jahr Anlage mit 10 kWp, rechnerisch
Süd 35° 978 kWh 9.780 kWh
Süd 45° 977 kWh 9.770 kWh
Süd 15° 915 kWh 9.150 kWh
Südost 35° 927 kWh 9.270 kWh
Südwest 35° 914 kWh 9.140 kWh
Ost 35° 781 kWh 7.810 kWh
West 35° 765 kWh 7.650 kWh
Ost-West, Mittel beider Seiten 35° 773 kWh 7.730 kWh
Nord 15° 684 kWh 6.840 kWh
Nord 35° 508 kWh 5.080 kWh
Flachdach, nach Süden aufgeständert 10° 886 kWh 8.860 kWh
Flachdach, nach Ost-West aufgeständert 10° 810 kWh 8.100 kWh
Fassade nach Süden 90° 706 kWh 7.060 kWh

Eigene Rechnung mit PVGIS 5.3 und der Strahlungsdatenbank PVGIS-SARAH3, Standort Rathausmarkt, feste Montage, abgefragt am 12.10.2026. Die rechte Spalte ist das Zehnfache des Werts je kWp.

Die Richtung zählt in Hamburg mehr als die Neigung. Ein Süddach mit 45 Grad bringt praktisch dasselbe wie eines mit 35 Grad, und den höchsten Wert errechnet PVGIS bei 40 Grad mit 980 kWh je kWp. Erst bei flachen 15 Grad sinkt der Ertrag spürbar, weil die tief stehende Wintersonne dann flacher auf die Module fällt.

Südost und Südwest liegen mit 927 und 914 kWh je kWp nur wenig unter dem reinen Süddach. Ein Ost-West-Dach bringt je kWp rechnerisch etwa ein Fünftel weniger, dafür lassen sich beide Dachhälften belegen, und der Strom fällt morgens und am Nachmittag an. Eine Nordseite kann ebenfalls Teil der Anlage sein, denn bei flachen 15 Grad Neigung erreicht sie schon 684 kWh je kWp.

Auf Flachdächern stehen die Module auf einer Aufständerung. Mit 10 Grad nach Süden bringen sie 886 kWh je kWp, als Ost-West-Aufständerung 810 kWh. Bei Ost-West passen dafür mehr Module auf dieselbe Fläche, weil sich die Reihen kaum gegenseitig verschatten. Wie Ballast, Statik und Gründach dabei zusammengehen, steht bei Photovoltaik auf dem Flachdach.

Luftbild eines Einfamilienhauses mit Solaranlage auf der Südseite des Satteldachs und Garten

Wie verteilt sich der Ertrag über die Monate?

Von Mai bis August erzeugt eine Anlage auf dem Hamburger Süddach 488 von 978 kWh je kWp, also die Hälfte ihres Jahresstroms. Von November bis Februar sind es zusammen nur 128 kWh oder 13 Prozent.

Monat Ertrag je kWp Anlage mit 10 kWp, rechnerisch
Januar 27 kWh 270 kWh
Februar 47 kWh 470 kWh
März 84 kWh 840 kWh
April 119 kWh 1.190 kWh
Mai 127 kWh 1.270 kWh
Juni 126 kWh 1.260 kWh
Juli 124 kWh 1.240 kWh
August 111 kWh 1.110 kWh
September 94 kWh 940 kWh
Oktober 65 kWh 650 kWh
November 32 kWh 320 kWh
Dezember 22 kWh 220 kWh
Jahr 978 kWh 9.780 kWh

PVGIS 5.3, Süddach mit 35 Grad Neigung, Standort Rathausmarkt, Stand 12.10.2026; Monatswerte auf ganze kWh gerundet.

Für die Planung hat diese Verteilung Folgen. Ein Batteriespeicher wird im Dezember selten voll, denn eine Anlage mit 10 kWp liefert dann im ganzen Monat rechnerisch rund 220 kWh. Wir legen ihn deshalb nach dem Abend- und Nachtverbrauch der hellen Monate aus, und wie das im Einzelnen aussieht, steht bei Photovoltaik mit Speicher.

Wer mit Strom heizt, braucht den meisten Strom in den Monaten mit dem geringsten Ertrag. Wie viel Solarstrom trotzdem bei der Heizung landet, rechnet der Ratgeber Photovoltaik und Wärmepumpe Monat für Monat vor.

Die Monatswerte eignen sich außerdem als Maßstab für eine bestehende Anlage. Teilen Sie den Monatsertrag aus der Anzeige des Wechselrichters durch die kWp der Anlage und legen Sie das Ergebnis neben die Tabelle. Einzelne Monate schwanken mit dem Wetter, liegt die Anlage aber ein ganzes Jahr lang deutlich unter dem Wert ihrer Richtung, ist eine Prüfung der Solaranlage angebracht.

Wie unterschiedlich ist der Ertrag innerhalb Hamburgs?

Innerhalb Hamburgs schwankt der Ertrag nur wenig, für vier Punkte im Stadtgebiet liegt ein Süddach mit 35 Grad zwischen 978 und 1.000 kWh je kWp.

Ort Bezirk Süddach 35°, Ertrag je kWp und Jahr
Blankenese Altona 978 kWh
Rathausmarkt Hamburg-Mitte 978 kWh
Volksdorf Wandsbek 981 kWh
Harburg Harburg 992 kWh
Bergedorf Bergedorf 1.000 kWh

Eigene Rechnung mit PVGIS 5.3 für vier Punkte im Stadtgebiet und den Rathausmarkt, Stand 12.10.2026.

Der Abstand zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Punkt beträgt rechnerisch 22 kWh je kWp. Das ist weniger als der Unterschied zwischen einem Süddach mit 35 und einem mit 15 Grad Neigung. Für die Planung zählt deshalb, wohin Ihr Dach zeigt und was es verschattet, und kaum, in welchem Stadtteil es steht.

Wie viele Sonnenstunden hat Hamburg?

An der Wetterstation Hamburg-Fuhlsbüttel scheint die Sonne im Mittel der Jahre 1991 bis 2020 rund 1.617 Stunden im Jahr, so der Deutsche Wetterdienst. Auf eine waagerechte Fläche treffen dabei im Jahr rund 1.000 kWh Sonnenenergie je m².

Sonnenstunden zählen nur die Zeit mit direkter Sonne. Module erzeugen auch bei bedecktem Himmel Strom aus dem gestreuten Licht, wenn auch deutlich weniger, und deshalb rechnet PVGIS mit gemessener Einstrahlung statt mit Sonnenstunden.

Wer für Hamburg deutlich höhere Sonnenstunden liest, sollte nach Messstation und Zeitraum fragen. Ein einzelnes sonniges Jahr eignet sich nicht als Maßstab für eine Anlage, deren Module eine Leistungsgarantie über 25 bis 30 Jahre haben.

Wie finden Sie den Ertrag für Ihr eigenes Dach?

Einen ersten Anhaltspunkt gibt der Solaratlas im Geoportal Hamburg, der für die Dächer der Stadt Eignung, Ausrichtung, Neigung und Verschattung zeigt. Ähnlich arbeitet der Solarrechner der Hamburger Energiewerke, der zu einer Adresse auch Kosten und Wirtschaftlichkeit schätzt.

Beide Werkzeuge beruhen auf einer Befliegung im Frühjahr 2022. Bäume, die seitdem gewachsen sind, eine neue Gaube oder ein Anbau beim Nachbarn fehlen in den Daten. Den Schatten am Dach prüfen wir beim ersten Termin deshalb selbst, über den Tag und über die Jahreszeiten.

Wie viel Ertrag kostet Verschattung?

Wie viel ein Schatten kostet, hängt davon ab, wann er auf welche Module fällt, und das lässt sich nur am Dach selbst bestimmen. Module sind in Strängen hintereinander geschaltet, und ein verschattetes Modul kann den Strom des ganzen Strangs bremsen.

Wir planen die Stränge deshalb so, dass verschattete und freie Dachflächen getrennt laufen, und setzen dort, wo ein Schornstein oder Baum nur einzelne Module trifft, Leistungsoptimierer an diesen Modulen ein. Eine Dachfläche, die den größten Teil des Tages im Schatten liegt, lassen wir lieber frei.

Für die Hamburger Solarpflicht hat Verschattung eine eigene Bedeutung. Liegt sie über 25 Prozent, gilt eine Anlage nach § 5 PVUmsVO als wirtschaftlich nicht vertretbar, und wie das nachgewiesen wird, erklärt der Ratgeber zur Solarpflicht in Hamburg.

Wie haben wir die Werte gerechnet?

Alle Werte stammen aus PVGIS 5.3, abgefragt am 12.10.2026 über die öffentliche Schnittstelle der Gemeinsamen Forschungsstelle. Für die Rechnung haben wir diese Angaben gesetzt.

  • Strahlungsdaten: PVGIS-SARAH3, eine aus Satellitenbildern abgeleitete Einstrahlung über viele Jahre.
  • Standort: Rathausmarkt mit 53,5511 Grad Nord und 9,9937 Grad Ost, für den Vergleich dazu Blankenese, Volksdorf, Harburg und Bergedorf.
  • Anlage: 1 kWp mit fester Montage und den Systemverlusten, die PVGIS als Standard ansetzt.
  • Ausrichtungen: Süd, Südost, Südwest, Ost, West und Nord mit verschiedenen Neigungen, dazu Flachdach mit Aufständerung und Fassade.

Den Ost-West-Wert haben wir als Mittel der Ost- und der Westseite gebildet, die Anteile für Sommer und Winter aus den Monatswerten. Nicht enthalten sind Schatten durch Bäume und Nachbarhäuser, Schnee und Ausfälle des Wechselrichters. Die Alterung der Module fällt kaum ins Gewicht, das Fraunhofer ISE hat an 44 Anlagen rund 0,15 Prozent im Jahr gemessen.

Beispiel: Satteldach mit Süd- und Nordseite

Beispiel. Ein Satteldach in Hamburg hat eine Süd- und eine Nordseite mit je 35 Grad Neigung. Auf der Südseite ist Platz für 6 kWp, auf der Nordseite für weitere 4 kWp (beides Annahmen). Die Südseite erzeugt rechnerisch rund 5.900 kWh im Jahr, die Nordseite mit 4 mal 508 kWh rund 2.030 kWh.

Zusammen kommen rund 7.900 kWh vom Dach, und die Nordseite steuert davon rund ein Viertel bei, obwohl sie vier von zehn kWp trägt. Hätte dasselbe Haus ein Ost-West-Dach mit 10 kWp, kämen rechnerisch rund 7.700 kWh zusammen, also fast dieselbe Menge.

Ob sich die Module auf der Nordseite für Sie rechnen, hängt vom Preis je kWp und davon ab, wie viel des Stroms Sie selbst nutzen. Den Rechenweg mit Strompreis und Einspeisevergütung zeigt der Ratgeber Lohnt sich Photovoltaik in Hamburg?.

Woran erkennen Sie eine realistische Ertragsprognose?

Eine Ertragsprognose im Angebot sollte für jede Dachfläche Richtung, Neigung und den Wert je kWp nennen, und dieser Wert sollte nahe an den Hamburger Werten für dieselbe Richtung liegen. Liegt die Prognose für ein Dach ohne Schatten deutlich darüber, fragen Sie nach Rechenweg und Datenquelle.

Weitere Punkte, an denen sich ein Angebot messen lässt, vom Preis je kWp bis zum Zählerschrank, sammelt die Prüfliste unter Photovoltaik-Angebot prüfen.

Was wir für Ihr Dach rechnen

Beim ersten Termin, der nichts kostet, sehen wir uns Dachflächen, Verschattung und Zählerschrank an und nehmen Ihren Jahresverbrauch aus der Stromrechnung auf. Danach rechnen wir den Ertrag für jede Dachfläche, die in Frage kommt, mit ihrer Richtung, Neigung und dem Schatten, den wir dort gesehen haben. Daraus planen wir Größe und Aufteilung der Anlage und sagen Ihnen, ob ein Speicher zu Ihrem Verbrauch passt.

Hilfreich sind dafür Fotos der Dachseiten, das Baujahr des Hauses und die letzte Jahresabrechnung Ihres Stromanbieters. Per Mail an kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de vereinbaren wir den Termin, und auch über das Formular bekommen Sie innerhalb eines Werktags eine Antwort.

Häufige Fragen

Wie viel Strom macht eine Solaranlage mit 10 kWp in Hamburg im Jahr?

9.800 kWh sind es rechnerisch auf einem unverschatteten Süddach mit 35 Grad Neigung. Zeigen die Module je zur Hälfte nach Osten und Westen, kommen rund 7.700 kWh zusammen. Wie viel davon im Haus bleibt, hängt von Ihrem Verbrauch und von einem Speicher ab.

Taugt ein Ost-West-Dach überhaupt für eine Solaranlage?

Ja, je kWp bringt es in Hamburg rund 770 kWh im Jahr, und beide Dachhälften lassen sich belegen. Der Strom kommt morgens von der Ostseite und am Nachmittag von der Westseite. Das passt zu Haushalten, die über den Tag verteilt Strom brauchen.

Kann ich auch die Nordseite meines Dachs mit Modulen belegen?

Ja, bei 35 Grad Neigung erzeugt ein kWp auf der Nordseite in Hamburg rund 510 kWh im Jahr, bei 15 Grad sind es 684 kWh. Je flacher das Dach, desto näher rückt die Nordseite an die anderen Richtungen heran. Ob sich die zusätzlichen Module für Sie rechnen, hängt vor allem davon ab, wie viel Strom Sie selbst nutzen.

Wie viel Strom kommt im Winter noch vom Dach?

22 kWh je kWp erzeugt ein Hamburger Süddach im Dezember, im Januar sind es 27 kWh. Über die vier Monate von November bis Februar fallen nur 13 Prozent des Jahresertrags an. Im Juni liefert dieselbe Anlage mit 126 kWh je kWp ein Vielfaches davon.

Erzeugt eine Anlage in Bergedorf mehr Strom als in Blankenese?

Ja, aber nur wenig, denn PVGIS errechnet für ein Süddach mit 35 Grad in Bergedorf 1.000 kWh je kWp und in Blankenese 978 kWh. Die Richtung, die Neigung und der Schatten auf Ihrem Dach machen weit mehr aus als der Stadtteil.

Welche Dachneigung bringt in Hamburg den meisten Strom?

40 Grad bei Ausrichtung nach Süden ergeben laut PVGIS den höchsten Wert, rund 980 kWh je kWp im Jahr. Zwischen 35 und 45 Grad ändert sich am Ertrag fast nichts. Erst ein flaches Dach mit 15 Grad Neigung fällt auf 915 kWh je kWp.

Bringt eine Anlage auf dem Flachdach weniger als auf einem Schrägdach?

Ja, etwas weniger als ein steiles Süddach, denn mit 10 Grad nach Süden aufgeständert erzeugt ein kWp in Hamburg 886 kWh im Jahr. Bei einer Ost-West-Aufständerung sind es 810 kWh je kWp, dafür passen mehr Module auf dieselbe Fläche.

Wie viel Leistung verlieren die Module mit den Jahren?

0,15 Prozent im Jahr hat das Fraunhofer ISE als Alterung an 44 Anlagen gemessen. Üblich ist laut Finanztip eine Leistungsgarantie über 25 bis 30 Jahre auf 80 bis 90 Prozent Restleistung. Der Jahresertrag sinkt dadurch nur langsam.

Scheint in Hamburg genug Sonne für eine Solaranlage?

Ja, denn die Module nutzen auch das gestreute Licht bei bedecktem Himmel. Mit den Strahlungsdaten von PVGIS gerechnet, bringt ein Hamburger Süddach rund 980 kWh je kWp im Jahr. Eine Anlage mit 10 kWp erzeugt damit rechnerisch mehr Strom, als ein Haushalt mit 4.000 kWh Jahresverbrauch braucht.

Rechnen Sie den Ertrag für mein Dach aus, bevor ich mich entscheide?

Ja, nach dem ersten Termin rechnen wir den Ertrag für jede Dachfläche mit ihrer Richtung, Neigung und Verschattung. Die Werte stehen anschließend im Angebot, zusammen mit der geplanten Größe der Anlage. Der erste Termin kostet Sie nichts.

Beratung am Esstisch mit Tablet, Zollstock und einem kleinen Solarmodul-Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Photovoltaik für Ihr Haus in Hamburg

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