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Ertrag gerechnetfür Ihr Dach, mit Hamburger StrahlungsdatenSolarpflicht geprüftbei Neubau und DachsanierungAnmeldung inklusivebei den Hamburger EnergienetzenAlle sieben Bezirkevon Altona bis Bergedorf
Photovoltaik in Hamburg — zur Startseite Photovoltaik in Hamburg Solaranlagen, Speicher, Wallbox 0 % MWST auf Anlage und Speicher bis 30 kWp
Photovoltaik Wandsbek: Einfamilienhaus aus hellem Klinker der 1960er Jahre mit Solarmodulen, alte Eichen und Herbstlaub
Photovoltaik · Wandsbek

Photovoltaik in Wandsbek

In Wandsbek planen und montieren wir Solaranlagen auf Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern. Rund 35 Prozent aller Hamburger Solaranlagen sind in Wandsbeker Postleitzahlen registriert.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Abstände, Größe und Anmeldung.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt.

Was gehört schon dazu oder kommt bald?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Für Anlagen, die bis 31.12.2026 in Betrieb gehen, gilt die heutige Vergütung.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

In den Postleitzahl-Gebieten von Wandsbek waren laut Marktstammdatenregister im Oktober 2026 rund 11.700 Solaranlagen in Betrieb, das sind rund 35 Prozent aller Anlagen in Hamburg. Dahinter steht der Gebäudebestand, denn kein anderer Bezirk hat so viele Wohngebäude, nämlich 79.803, und 71,6 Prozent der Gebäude mit Wohnraum haben nur eine Wohnung. Wir planen hier vor allem Anlagen für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser, mit oder ohne Speicher, und der erste Termin am Dach kostet nichts.

Wandsbek ist mit 457.027 Einwohnern laut Melderegister der einwohnerstärkste Bezirk Hamburgs, und Rahlstedt ist mit 95.688 Einwohnern der größte Stadtteil der Stadt. Altbauten gibt es vergleichsweise wenige, denn nur 15,3 Prozent der Gebäude sind vor 1950 entstanden. Viele Häuser stammen aus der Nachkriegszeit, und wird bei ihnen das Dach neu gedeckt, greift die Hamburger Solarpflicht.

Welche Häuser stehen in den Wandsbeker Stadtteilen?

In den Walddörfern und im Alstertal haben bis zu 92,3 Prozent der Gebäude nur eine Wohnung, in Rahlstedt 69,7 Prozent. Die Großsiedlung Steilshoop ist die Ausnahme, dort haben 21,8 Prozent der Gebäude 13 und mehr Wohnungen.

Stadtteil Gebäude mit einer Wohnung Weitere Angabe Was das für die Solaranlage heißt
Lemsahl-Mellingstedt 92,3 % keine Einfamilienhaus, Eigentümer entscheidet allein
Wohldorf-Ohlstedt 87,8 % keine Einfamilienhaus, Eigentümer entscheidet allein
Sasel 86,3 % keine Einfamilienhaus, Speicher nach Verbrauch
Duvenstedt 85,5 % keine Einfamilienhaus, Wallbox als späterer Verbraucher
Volksdorf 83,6 % PVGIS-Wert 981 kWh je kWp (Süd 35°) Einfamilienhaus, Ertrag wie im übrigen Hamburg
Rahlstedt 69,7 % von 15.510 Gebäuden 40,4 % aus 1950 bis 1969 Solarpflicht bei neuer Dachhaut, zwei Erhaltungsgebiete
Steilshoop keine Auswertung 989 Gebäude, 76,0 % aus 1970 bis 1989 Großsiedlung, Entscheidung bei Eigentümern oder Wohnungsunternehmen

Quelle: Zensus 2022, Statistikamt Nord, Anteile bezogen auf Gebäude mit Wohnraum; PVGIS 5.3, eigene Rechnung.

Als Gebäude mit einer Wohnung zählt die Statistik vor allem Einfamilienhäuser, und jede Doppelhaushälfte und jedes Reihenhaus geht als eigenes Gebäude in die Zahl ein. Wie viele davon in Rahlstedt Reihenhäuser sind, weist der Zensus nicht aus. Deshalb sehen wir uns beim ersten Termin an, ob Ihr Haus frei steht oder an ein Nachbarhaus grenzt, denn davon hängt der Abstand der Module ab.

Welche Anlage passt auf ein Haus in den Walddörfern?

Für ein Süddach mit 35 Grad in Volksdorf ergibt PVGIS 981 kWh je kWp im Jahr, und eine Anlage mit 10 kWp liefert dort rechnerisch rund 9.800 kWh. Die Größe richtet sich nach Verbrauch und Dachfläche, wobei ein kWp 5 bis 7 m² Dach braucht.

Ohne Speicher kostet eine Anlage mit 10 kWp laut co2online und Finanztip 11.000 bis 16.000 Euro, mit einem 10-kWh-Speicher 14.000 bis 22.000 Euro, jeweils für Privatkunden mit 0 % Umsatzsteuer und Stand 2026. Welche Größe zu Ihrem Haus passt und wie wir den Speicher nach dem Verbrauch bemessen, beschreibt die Seite zur Solaranlage auf dem Einfamilienhaus. Das Angebot mit dem Preis für Ihr Dach bekommen Sie nach dem Termin vor Ort.

Speicher und Ertrag über das Jahr

Nach der Faustregel der HTW Berlin sollte ein Speicher höchstens 1,5 kWh je kWp und je 1.000 kWh Jahresverbrauch groß sein, bei 4.000 kWh Verbrauch also höchstens 6 kWh. Größer zu planen bringt wenig, weil die Anlage im Dezember je kWp nur rund 22 kWh erzeugt und der Speicher dann selten voll wird. Von Mai bis August kommt dagegen die Hälfte des Jahresertrags vom Dach, und in diesen Monaten deckt ein passend bemessener Speicher auch den Abend.

Garage, Carport und Garten

Reicht das Hausdach nicht oder liegt es im Schatten alter Bäume, kommen Nebenflächen in Frage. Ein Carport bis 3 m Wandhöhe und 50 m² ist nach der Hamburgischen Bauordnung verfahrensfrei, ebenso die Solaranlage auf seinem Dach. Eine freistehende Anlage im Garten bleibt bis 3 m Höhe und 9 m Länge ohne Genehmigung, sofern kein Denkmal- oder Erhaltungsrecht greift.

In Häusern mit Garage oder Carport kommt oft später ein Elektroauto dazu. Eine Wallbox mit Solarstrom lädt dann den Überschuss vom Dach. Wird sie als steuerbare Verbrauchseinrichtung nach § 14a EnWG gemeldet, sinkt das Netzentgelt bei den Hamburger Energienetzen 2026 im Modul 1 um rund 167 Euro brutto im Jahr. Wer das vorhat, sollte die Anlage gleich etwas größer planen.

Einfamilienhaus mit Satteldach, Südseite als glatte schwarze Indach-Solaranlage ausgeführt

Was gilt in Rahlstedt, wenn das Dach neu gedeckt wird?

Welche Wandsbeker Siedlungen stehen unter Denkmalschutz?

Die Gartenstadt Farmsen, die Gartenstadt Berne, die Hohnerkamp-Siedlung in Bramfeld und der Ortskern Bergstedt stehen als Ensembles in der Denkmalliste. Für jedes Haus darin muss das Denkmalschutzamt einer Solaranlage zustimmen, auch für das einzelne Reihen- oder Doppelhaus.

Die Gartenstadt Farmsen und die Hohnerkamp-Siedlung entstanden in den Jahren 1953 und 1954, die Doppelhäuser der Gartenstadt Berne zwischen 1919 und 1932. Insgesamt hat die Wandsbeker Denkmalliste rund 1.650 Einträge. Nach der Praxishilfe des Amts vom Juni 2025 halten die Module im Regelfall 1,25 m Abstand zum Dachrand und sind von der Straße aus nicht zu sehen. Eine Rückmeldung auf den Antrag strebt das Amt nach vier Wochen an.

Wie der Antrag aussieht und welche Fälle das Amt genauer prüft, erklärt der Ratgeber Photovoltaik und Denkmalschutz. Ob Ihr Haus zu einem Ensemble gehört, klären wir vor dem ersten Belegungsplan. In Bramfeld, mit 53.952 Einwohnern laut Melderegister der zweitgrößte Stadtteil des Bezirks, betrifft das vor allem die Hohnerkamp-Siedlung, während die übrigen Dächer dort verfahrensfrei bleiben.

Zwei Monteure mit Sicherheitsgurt setzen ein schwarzes Solarmodul auf Schienen eines Ziegeldachs

Was ist bei Doppel- und Reihenhäusern zu beachten?

An jeder Trennwand zum Nachbarhaus müssen die Module Abstand halten, bei flacher Montage 0,50 m und sonst 1,25 m (§ 32 Abs. 5 HBauO). Eine Doppelhaushälfte hat eine solche Wand, ein Reihenmittelhaus zwei.

Auf einem 6 m breiten Reihenmittelhaus bleiben im Beispiel 5,00 m Dachbreite für Module, wenn sie flach liegen, und nur 3,50 m bei höherer Aufständerung. In den Gartenstädten Berne und Farmsen kommt der Dachrand-Abstand aus dem Denkmal-Regelfall hinzu. Wie viele Module unter beiden Abständen auf schmale Dächer passen, rechnet die Seite zur Photovoltaik auf dem Reihenhaus an mehreren Hausbreiten vor.

Was gilt in Steilshoop und in Eilbek?

Steilshoop ist eine Großsiedlung, in der 76,0 Prozent der 989 Gebäude aus den Jahren 1970 bis 1989 stammen. Über Dachanlagen entscheiden dort Eigentümergemeinschaften oder Wohnungsunternehmen, und den Strom können sie als Mieterstrom oder über die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung an die Haushalte geben.

Für das Gebiet Wandsbek/Eilbek gilt seit dem 29.01.2020 eine soziale Erhaltungsverordnung. Ihr Genehmigungsvorbehalt umfasst auch Maßnahmen, die nach der Bauordnung verfahrensfrei wären, doch Solaranlagen werden nach dem Merkblatt des Bezirksamts Wandsbek vom September 2025 in der Regel genehmigt. Den Antrag stellen wir mit den übrigen Unterlagen vor der Montage.

Wie viele Solaranlagen gibt es in Wandsbek schon?

Im Marktstammdatenregister standen im Oktober 2026 rund 11.700 Anlagen in den Wandsbeker Postleitzahl-Gebieten, rund 7.700 davon mit mehr als 2 kW. Rechnerisch sind das etwa 96 größere Anlagen je 1.000 Wohngebäude, im Hamburger Mittel etwa 79. Nur Bergedorf liegt mit etwa 112 noch höher, denn dort befinden sich 31,7 Prozent der Wohnungen in Ein- und Zweifamilienhäusern, in Wandsbek sind es 29,5 Prozent.

Die Zahlen sind eine Näherung über Postleitzahlen, weil das Register keine Bezirke kennt. Die Postleitzahl 22049 enthält zum Beispiel auch Dulsberg, das zu Hamburg-Nord gehört. An der Größenordnung ändert das wenig, denn mehr Dachanlagen als in Wandsbek stehen in keinem anderen Bezirk.

In welchen Nachbarbezirken wir auch montieren

Wir arbeiten in allen sieben Hamburger Bezirken, auch in den Nachbarbezirken von Wandsbek, in denen sich die Bauweise spürbar ändert.

In Hamburg-Nord sind 36,7 Prozent der Gebäude vor 1950 entstanden, und für 22 Gebiete gelten Erhaltungsverordnungen. Im Süden liegt Hamburg-Mitte mit Billstedt und Horn, wo deutlich mehr Mehrparteienhäuser stehen. Weiter südöstlich montieren wir in Bergedorf mit Lohbrügge und den Vier- und Marschlanden.

Was Sie vor dem ersten Gespräch zusammensuchen

Liegt Ihr Haus in einer der Gartenstädte, in Alt-Rahlstedt oder in Eilbek, sagen Sie es uns gleich beim ersten Kontakt. Für die Planung helfen die letzte Stromabrechnung, Fotos von Dach und Zählerschrank, das Baujahr und bei Doppel- und Reihenhäusern die Breite des Hauses. Sie erreichen uns per Mail unter kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de, und wir melden uns innerhalb eines Werktags. Auch über das Formular können Sie den Termin anfragen.

Häufige Fragen

Wir haben eine Doppelhaushälfte in der Gartenstadt Berne. Dürfen wir Solarmodule aufs Dach setzen?

Ja, aber erst mit Genehmigung des Denkmalschutzamts, denn die Doppelhäuser der Gartenstadt Berne aus den Jahren 1919 bis 1932 stehen als Ensemble unter Denkmalschutz. Nach der Praxishilfe des Amts vom Juni 2025 ist eine Solaranlage in solchen Fällen ganz überwiegend genehmigungsfähig. Zur Nachbarhälfte gilt zusätzlich der Abstand an der Trennwand.

Gilt der Denkmalschutz in der Gartenstadt Farmsen auch für ein einzelnes Reihenhaus?

Ja, die Gartenstadt Farmsen aus den Jahren 1953 und 1954 steht als Ganzes in der Denkmalliste. Deshalb braucht jedes Haus darin die Zustimmung des Denkmalschutzamts, auch wenn nur ein Eigentümer Module plant. Im Regelfall sollen sie von der Straße aus nicht zu sehen sein.

Wir wohnen an der Pfarrstraße in Rahlstedt. Brauchen wir eine Genehmigung für die Anlage?

Ja, die Pfarrstraße gehört zum Gebiet der Erhaltungsverordnung „Rahlstedt II“ vom 24.07.2019. Dort ist eine Genehmigung des Bezirksamts auch dann nötig, wenn die Bauordnung keine verlangt. Den Antrag stellen wir mit Belegungsplan und Fotos, bevor Module bestellt werden.

Wie viel Strom bringt eine Solaranlage auf einem Süddach in Volksdorf?

981 kWh je kWp im Jahr ergibt PVGIS für ein Süddach mit 35 Grad Neigung in Volksdorf. Eine Anlage mit 10 kWp erzeugt dort also rechnerisch rund 9.800 kWh. Zeigen die Module nach Osten und Westen, sind es in Hamburg rund 770 kWh je kWp.

Unser Haus in Rahlstedt ist von 1962, das Dach soll neu gedeckt werden. Kommt dann die Solarpflicht?

Ja, sofern mehr als die Hälfte der wasserführenden Schicht erneuert wird und das Dach mindestens 50 m² misst. Die Anlage muss dann mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche belegen. Beauftragen Sie sie vor dem Dachdecker, denn sie soll mit dem fertigen Dach in Betrieb gehen.

Lohnt sich ein Speicher für ein Einfamilienhaus in Sasel?

Ja, wenn ein großer Teil Ihres Verbrauchs abends und nachts anfällt. Ein Speicher mit 6 kWh kostet laut Verbraucherzentrale 1.800 bis 4.200 Euro, für Privatkunden mit 0 % Umsatzsteuer. Nach der Faustregel der HTW Berlin sollte er höchstens 1,5 kWh je kWp und je 1.000 kWh Verbrauch haben.

Kann ich mein Elektroauto in Duvenstedt mit Strom vom eigenen Dach laden?

Ja, mit einer Wallbox, die den Überschuss der Solaranlage nutzt. Eine 11-kW-Wallbox mit Installation kostet im Einfamilienhaus laut ADAC 1.200 bis 3.500 Euro, einschließlich 19 % Umsatzsteuer. Gemeldet nach § 14a EnWG, senkt sie außerdem das Netzentgelt bei den Hamburger Energienetzen.

Wie viel Dachbreite bleibt auf einem Reiheneckhaus mit 7 m Breite für Module?

6,50 m bleiben rechnerisch, wenn die Module flach montiert werden und deshalb an der einzigen Trennwand 0,50 m Abstand genügen. Stehen sie höher als 0,30 m über der Dachhaut, sind 1,25 m Abstand nötig, und es bleiben 5,75 m.

Wir haben eine Eigentumswohnung in Steilshoop. Können wir Solarstrom vom Dach bekommen?

Ja, wenn die Eigentümer oder das Wohnungsunternehmen eine Anlage auf dem Haus beschließen. Der Strom kann dann als Mieterstrom oder über die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG in die Wohnungen gehen. Ohne Dachanlage bleibt das Balkonkraftwerk bis 800 VA.

Braucht man in Eilbek wegen der sozialen Erhaltungsverordnung eine Genehmigung für Solarmodule?

Ja, im Gebiet Wandsbek/Eilbek gilt seit dem 29.01.2020 eine soziale Erhaltungsverordnung, deren Genehmigungsvorbehalt auch sonst verfahrensfreie Maßnahmen umfasst. Solaranlagen werden nach dem Merkblatt des Bezirksamts vom September 2025 in der Regel genehmigt.

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Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Photovoltaik für Ihr Haus in Wandsbek

Schreiben Sie kurz, um welches Dach es geht. Wir rechnen den Ertrag für Ihr Dach und sagen Ihnen, welche Anlagengröße und welcher Speicher passen — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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