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Photovoltaik in Hamburg — zur Startseite Photovoltaik in Hamburg Solaranlagen, Speicher, Wallbox 0 % MWST auf Anlage und Speicher bis 30 kWp
Photovoltaik Dachsanierung: Steildach in der Sanierung mit Gerüst, neue Lattung, neue Ziegel und Dachhaken für Solarmodule
Solaranlagen, Speicher, Wallbox

Photovoltaik bei der Dachsanierung in Hamburg

Wer in Hamburg das Dach sanieren lässt, plant die Photovoltaikanlage mit dem Dachdecker zusammen. Ab mehr als der Hälfte neuer Dachhaut gehören Module auf 30 Prozent der Nettodachfläche.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Wer an einem bestehenden Haus in Hamburg mehr als 50 Prozent der Dachhaut erneuert, muss nach § 16 HmbKliSchG eine Photovoltaikanlage auf mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche bauen. Die Dachhaut ist die wasserführende Schicht, beim Steildach also Ziegel oder Pfannen, beim Flachdach die Abdichtung. Spätestens mit der Fertigstellung des Daches muss die Anlage in Betrieb sein. Deshalb gehören Dachdecker und Elektrofachbetrieb in einen gemeinsamen Zeitplan, und das Gerüst wird nur einmal gestellt.

Diese Regel gilt seit dem 01.01.2024 für Wohn- und Nichtwohngebäude mit mindestens 50 m² Bruttodachfläche. Ältere Darstellungen, nach denen erst eine vollständige Erneuerung der Dachhaut ab 2025 zählt, beziehen sich auf die Gesetzesfassung von 2020. Ausnahmen, Nachweis und Bußgeld behandelt der Ratgeber zur Solarpflicht in Hamburg ausführlich; für die Sanierung selbst kommt es vor allem auf Schwelle, Fläche und Terminfolge an.

Wann löst eine Dachsanierung die Solarpflicht aus?

Die Pflicht greift, sobald mehr als die Hälfte der Dachhaut neu wird, sei es durch Neueindeckung, Dachausbau, Aufstockung oder eine grundständige Sanierung. Reparaturen an einzelnen Stellen lösen sie nicht aus.

Maßnahme am bestehenden Dach Solarpflicht Grundlage
Neue Eindeckung auf mehr als der Hälfte der Dachfläche ja § 16 Abs. 2 HmbKliSchG, FAQ der Umweltbehörde
Dachausbau oder Aufstockung, bei der die Dachhaut erheblich erneuert wird ja § 3 Nr. 27 HmbKliSchG
Neue Abdichtung auf mehr als der Hälfte eines Flachdachs ja FAQ der Umweltbehörde
Austausch einzelner Ziegel oder Pfannen nein FAQ der Umweltbehörde
Regenerationslage auf einer alten Flachdachabdichtung nein FAQ der Umweltbehörde
Neueindeckung eines Daches aus Reet, Holz oder Stroh nein, gilt als technisch unmöglich § 4 PVUmsVO
Gebäude mit weniger als 50 m² Bruttodachfläche nein § 1 Abs. 1 PVUmsVO

Maßgeblich ist der Anteil der erneuerten Fläche am ganzen Dach. Deckt der Dachdecker bei einem Satteldach mit zwei gleich großen Seiten nur eine Seite neu, ist das rechnerisch genau die Hälfte und damit noch nicht mehr als die Hälfte. Ob die Grenze überschritten wird, entscheiden dann Gauben, Anbauten und die genauen Maße, die wir vor dem Auftrag nachrechnen.

Wie viel Dachfläche muss die Anlage belegen?

Im Bestand sind es mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche. Dazu zählt die Bruttodachfläche abzüglich Gauben und anderer Dachaufbauten, Dachfenster, notwendiger Dachnutzungen und der Nordseite, sofern sie steiler als 10 Grad ist (§ 3 Nr. 11 HmbKliSchG).

Bei Reihen- und Doppelhäusern bleibt zusätzlich ein Streifen an der Brandwand frei, bei flach montierten Modulen 0,50 m nach § 32 Abs. 5 HBauO. Diese Abstandsflächen muss niemand belegen, wie die Seite zur Photovoltaik auf dem Reihenhaus an Hausbreiten vorrechnet.

Beispiel: Ein Satteldach misst brutto 120 m², davon liegen 60 m² auf der Nordseite, und eine Gaube auf der Südseite nimmt weitere 6 m² ein. Übrig bleiben 54 m² Nettodachfläche, von denen 30 Prozent belegt werden müssen, also 16,2 m². Bei 5 bis 7 m² Dachfläche je kWp entspricht das rechnerisch einer Mindestanlage von rund 2,3 bis 3,2 kWp.

Die Pflicht beschreibt nur die Untergrenze. Auf die verbleibende Südfläche passt rechnerisch ein Vielfaches davon, und solange das Gerüst steht, kommen für jedes weitere Modul vor allem Material und Montage dazu. Eine Anlage mit 6 kWp auf der Südseite liefert in Hamburg rund 5.900 kWh im Jahr. Ohne Speicher kostet sie laut co2online und Finanztip 6.600 bis 9.600 Euro, für Privatkunden mit 0 % Umsatzsteuer (Stand 2026). Ihr Angebot rechnen wir erst nach dem Termin am Dach, wenn Fläche und Zählerschrank feststehen.

Einfamilienhaus mit Satteldach, Südseite als glatte schwarze Indach-Solaranlage ausgeführt

In welcher Reihenfolge arbeiten Dachdecker und Solarbetrieb?

Zuerst planen beide Gewerke gemeinsam, dann deckt der Dachdecker, und die Solaranlage kommt aufs Dach, solange das Gerüst noch steht. Gerüst, Dachhaken und Leitungsweg lassen sich so in einem Durchgang erledigen.

  1. Planung vor dem Auftrag: Das Angebot des Dachdeckers und die Planung der Solaranlage entstehen gleichzeitig. Wer eine Befreiung wegen Härte beantragen will, muss den Antrag mindestens drei Monate vor Beginn der Maßnahme stellen.
  2. Erster Termin am Dach: Wir sehen uns Dach, Zählerschrank und Stromverbrauch an, rechnen den Ertrag für jede Dachfläche und legen fest, wo Module, Dachhaken und Leitungen hinkommen.
  3. Anmeldung beim Netzbetreiber: Die Anlage wird bei den Hamburger Energienetzen angemeldet, die bei Anlagen bis 30 kW innerhalb eines Monats antworten müssen; wie das im Einzelnen läuft, steht unter Photovoltaik anmelden.
  4. Gerüst und Eindeckung: Der Dachdecker deckt ab und erneuert Lattung, Unterspannbahn und Eindeckung. Bei einer Aufdachanlage werden die Dachhaken an den Sparren befestigt, bevor die neuen Ziegel darüberkommen, und die Leitung zum Zählerschrank läuft durch das offene Dach.
  5. Montage der Module: Schienen und Module kommen aufs Dach, solange das Gerüst noch steht, und im Haus werden Wechselrichter und Zählerschrank angeschlossen.
  6. Inbetriebnahme und Register: Die Hamburger Energienetze setzen den neuen Zähler, die Anlage geht spätestens mit dem fertigen Dach in Betrieb, und binnen eines Monats folgt der Eintrag im Marktstammdatenregister.

Weil die Anlage zur Fertigstellung des Daches laufen muss, sollte der Auftrag für die Solaranlage vergeben sein, bevor der Dachdecker anfängt. Der erste Termin bei uns kostet nichts, und am meisten bringt er, wenn das Angebot des Dachdeckers schon vorliegt.

Aufdach oder Indach: was passt zur neuen Eindeckung?

Bei einer Aufdachanlage liegen die Module auf Schienen über der fertigen Eindeckung, bei einer Indachanlage ersetzen sie die Ziegel auf der belegten Fläche. Beides lässt sich mit einer Dachsanierung verbinden, und Indach bietet sich vor allem dann an, wenn ohnehin neu gedeckt wird.

Aufdach Indach
Aufbau Dachhaken an den Sparren, Schienen, Module über den Ziegeln Module mit eigener Unterkonstruktion als wasserführende Schicht anstelle der Ziegel
Eindeckung darunter vollständig, unabhängig von der Anlage entfällt auf der Modulfläche, die Anschlüsse ringsum macht der Dachdecker
Abstand zur Brandwand (§ 32 Abs. 5 HBauO) 0,50 m bei höchstens 0,30 m über der Dachhaut, sonst 1,25 m 0,50 m, weil dachintegriert
Luft hinter den Modulen strömt unter den Modulen durch weniger, die Module werden im Sommer wärmer
Ausführung Dachdecker deckt, Elektrofachbetrieb montiert Dachdecker und Elektrofachbetrieb gemeinsam
Spätere Arbeiten Module lassen sich abnehmen, die Eindeckung bleibt dicht Module gehören zur Dachhaut, ein Tausch berührt die Abdichtung

Aufdach passt, wenn die neue Eindeckung für sich dicht sein soll und die Anlage später ohne Dachdecker erweitert oder getauscht werden kann. Indach passt, wenn ohnehin neu gedeckt wird und die Module bündig in der Dachfläche liegen sollen; weil sie wärmer werden, liefern sie bei gleicher Leistung etwas weniger Strom. Was Indach auf Ihrem Dach kostet, steht nach dem Termin am Dach im Angebot.

Was kostet das Gerüst, wenn es nur einmal steht?

Ein Gerüst für ein Einfamilienhaus kostet laut dem Portal 42watt 500 bis 1.500 Euro (Stand Juli 2026). Nutzen Dachdecker und Solarbetrieb es nacheinander in derselben Standzeit, fällt dieser Betrag nur einmal an.

Posten bei Dach und Solaranlage Marktpreis 2026 Quelle
Gerüst, Einfamilienhaus 500 bis 1.500 Euro 42watt, Juli 2026
Solaranlage ohne Speicher 1.100 bis 1.600 Euro je kWp co2online März 2026, Finanztip 05.03.2026
Anlage mit 6 kWp ohne Speicher 6.600 bis 9.600 Euro rechnerisch aus der Spanne je kWp
Zählerschrank erneuern, falls nötig 1.500 bis 5.000 Euro 42watt Juli 2026, Finanztip 05.03.2026

Wer das Gerüst stellt und wie es abgerechnet wird, sollte vor dem Auftrag feststehen und im Angebot als eigene Position erscheinen. Gehört das Gerüst zur Lieferung der Solaranlage, gilt dafür wie für Module, Wechselrichter und Montage der Nullsteuersatz von 0 % Umsatzsteuer (BMF-Schreiben vom 27.02.2023). Die übrigen Posten einer Anlage erklärt der Ratgeber zu den Kosten einer Photovoltaikanlage, und das verbindliche Angebot für Ihr Haus folgt dem Termin am Dach.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Wann entfällt die Pflicht, und wann hilft ein Härtefallantrag?

Was ändert sich ab 2027 bei der Flachdachsanierung?

Beginnt die Sanierung eines Daches mit höchstens 10 Grad Neigung nach dem 01.01.2027, muss es zusätzlich zu 70 Prozent begrünt werden. Die Solarpflicht bleibt daneben bestehen, so dass Begrünung und Module dann auf derselben Fläche als Solargründach zusammenkommen.

Für die Module über der Begrünung empfiehlt die Umweltbehörde Reihenabstände von mindestens 80 cm bei Südausrichtung und 20 cm Luft zwischen Pflanzen und Modulunterkante. Ob das Dach Substrat und Module zusammen trägt, rechnet ein Statiker. Wer ein Flachdach ohnehin neu abdichten lassen will und noch 2026 beginnt, fällt nach dem Wortlaut von § 16 Abs. 4 HmbKliSchG nicht unter die Begrünungspflicht. Aufständerung, Ballast und Ertrag auf flachen Dächern beschreibt die Seite zur Photovoltaik auf Flach- und Gründächern.

Wer übernimmt bei der Sanierung welche Arbeit?

Dachhaut, Lattung, Dämmung und Anschlüsse sind Sache des Dachdeckers, und die Tragfähigkeit prüft bei Bedarf ein Statiker. Planung, Montage und Anschluss der Solaranlage übernimmt ein Elektrofachbetrieb, der im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers eingetragen sein muss (§ 13 Abs. 2 NAV).

Aufgabe Wer sie übernimmt
Abdecken, Lattung, Unterspannbahn, neue Eindeckung, Anschlüsse an Gauben und Fenster Dachdecker
Tragfähigkeit bei Flachdach, Gründach oder schwerer Eindeckung Statiker
Belegungsplan, Ertragsrechnung, Unterkonstruktion und Module Elektrofachbetrieb für Photovoltaik
Wechselrichter, Zählerschrank, Anmeldung bei den Hamburger Energienetzen, Marktstammdatenregister Elektrofachbetrieb für Photovoltaik
Nachweis der Solarpflicht zehn Jahre aufbewahren Eigentümer

Unser Teil beginnt beim ersten Termin, bei dem wir uns Dach, Zählerschrank und Verbrauch ansehen und den Ertrag für jede Dachfläche rechnen. Danach planen wir die Anlage und auf Wunsch einen Speicher, montieren sie, melden sie bei den Hamburger Energienetzen an und tragen sie im Marktstammdatenregister ein. Damit die Anlage zum fertigen Dach läuft, brauchen wir den Zeitplan Ihres Dachdeckers so früh wie möglich.

Welche Nachweise brauchen Sie nach der Sanierung?

Vorlegen müssen Sie den Nachweis nur, wenn die Umweltbehörde ihn verlangt. Aufbewahren müssen Sie die Unterlagen zehn Jahre lang (§ 9 Abs. 3 PVUmsVO).

Als Beleg genügt die Bestätigung des Netzbetreibers oder die Rechnung des Fachbetriebs, dazu kommt das Nachweisformular der Behörde mit einer Dachaufsicht. Zuständig ist das Referat E11 der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, die stichprobenweise prüft. Seit dem 01.01.2025 kann ein Verstoß gegen die Pflicht mit bis zu 100.000 Euro geahndet werden (§ 33 HmbKliSchG), deshalb gehören Rechnung und Netzbestätigung zu den Hausunterlagen.

Was Sie vor dem Dachdeckertermin bereitlegen

Wenn Ihr Dachdecker schon einen Termin oder ein Angebot genannt hat, schreiben Sie uns an kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de. Für das erste Gespräch helfen das Angebot des Dachdeckers, Fotos von Dach und Zählerschrank und die letzte Stromrechnung. Eine Antwort bekommen Sie innerhalb eines Werktags, auch wenn Sie lieber das Formular nutzen.

Häufige Fragen

Muss eine Solaranlage aufs Dach, wenn der Dachdecker nur die Südseite neu deckt?

Nein, nicht automatisch. Die Pflicht greift erst, wenn mehr als die Hälfte der wasserführenden Schicht erneuert wird. Bei einem Satteldach mit zwei gleich großen Seiten ist eine Seite rechnerisch genau die Hälfte, deshalb kommt es auf Gauben, Anbauten und die genauen Maße an.

Gilt die Solarpflicht auch, wenn wir das Dachgeschoss ausbauen?

Ja, sofern beim Ausbau mehr als die Hälfte der Dachhaut neu wird. Das Hamburgische Klimaschutzgesetz nennt Dachausbau und Aufstockung ausdrücklich als wesentlichen Umbau des Daches. Bleibt die alte Eindeckung weitgehend liegen, löst der Ausbau die Pflicht nicht aus.

Zählt es als Dachsanierung, wenn wir das Dach nur von innen dämmen?

Nein, solange Ziegel oder Abdichtung liegen bleiben, denn maßgeblich ist allein, wie viel von der wasserführenden Schicht erneuert wird. Eine Dämmung zwischen den Sparren von innen berührt sie nicht.

Muss die Solaranlage laufen, sobald der Dachdecker fertig ist?

Ja, spätestens mit der Fertigstellung des Daches soll sie in Betrieb sein. Deshalb lohnt es sich, den Auftrag für die Anlage vor Beginn der Dacharbeiten zu erteilen. Dann kann auch das Gerüst für beide Arbeiten stehen bleiben.

Kann der Dachdecker die Solaranlage gleich mit anschließen?

Nein, nicht als Dachdecker allein. Den elektrischen Anschluss darf nach § 13 Abs. 2 NAV nur ein Betrieb ausführen, der im Installateurverzeichnis eines Netzbetreibers steht. Wer die Dachhaken setzt, sprechen Dachdecker und Elektrofachbetrieb vorher ab.

Brauche ich für Indach-Module eine Baugenehmigung?

Nein, Solaranlagen in und auf Dachflächen sind nach der Hamburgischen Bauordnung verfahrensfrei, außer auf Hochhäusern. Steht das Haus unter Denkmalschutz, in einem Ensemble oder in einem Gebiet mit Erhaltungsverordnung, brauchen Sie trotzdem eine Genehmigung des Denkmalschutzamts oder des Bezirksamts.

Muss ich bei einem neuen Reetdach Solarmodule einplanen?

Nein, die Hamburger Umsetzungsverordnung zählt Dächer aus Reet, Holz oder Stroh im Bestand zu den Fällen, in denen die Pflicht technisch unmöglich ist. Wer trotzdem Solarstrom erzeugen möchte, kann eine Anlage auf einem Carport oder Nebengebäude planen.

Bis wann muss ein Härtefallantrag bei der Behörde sein?

Drei Monate vor Beginn der Dacharbeiten ist die späteste Frist, so verlangt es § 11 PVUmsVO. Die Umweltbehörde entscheidet binnen sechs Wochen nach vollständigen Unterlagen, und ohne Entscheidung gilt der Antrag als genehmigt.

Zahle ich das Gerüst doppelt, wenn Dach und Solaranlage nacheinander kommen?

Nein, wenn beide Arbeiten in dieselbe Standzeit fallen. Ein Gerüst für ein Einfamilienhaus kostet laut dem Portal 42watt 500 bis 1.500 Euro, Stand Juli 2026. Wer es stellt und wie es aufgeteilt wird, sollte vor dem Auftrag schriftlich feststehen.

Gilt die Pflicht auch, wenn ich das Garagendach erneuere?

Nein, eingeschossige Nebengebäude auf Wohngrundstücken, die nicht zum Wohnen genutzt werden, nimmt die Hamburger Verordnung aus. Außerdem greift die Pflicht erst ab 50 m² Bruttodachfläche.

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Photovoltaik für Ihr Haus in Hamburg

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