Zum Inhalt springen
Ertrag gerechnetfür Ihr Dach, mit Hamburger StrahlungsdatenSolarpflicht geprüftbei Neubau und DachsanierungAnmeldung inklusivebei den Hamburger EnergienetzenAlle sieben Bezirkevon Altona bis Bergedorf
Photovoltaik in Hamburg — zur Startseite Photovoltaik in Hamburg Solaranlagen, Speicher, Wallbox 0 % MWST auf Anlage und Speicher bis 30 kWp
Photovoltaik Kosten: Luftbild eines Einfamilienhauses mit Solaranlage auf der Südseite des Satteldachs und Garten
Solaranlagen, Speicher, Wallbox

Was kostet eine Photovoltaikanlage in Hamburg?

Was eine Photovoltaikanlage in Hamburg kostet, hängt vor allem von ihrer Leistung und vom Speicher ab. Ohne Speicher liegen die Marktpreise 2026 bei rund 1.100 bis 1.600 Euro je kWp.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Was kostet Ihre Anlage? Eine erste Schätzung

Die Preistabelle mit allen Spannen steht weiter unten auf dieser Seite.

Eine Photovoltaikanlage auf einem Hamburger Wohnhaus kostet 2026 ohne Speicher rund 1.100 bis 1.600 Euro je kWp, die Montage eingerechnet. Die Einheit kWp beschreibt die Nennleistung der Module unter genormten Testbedingungen, und nach ihr werden Anlagen verglichen. Eine Anlage mit 10 kWp liegt damit bei 11.000 bis 16.000 Euro, ein Stromspeicher kommt mit 300 bis 700 Euro je kWh Kapazität dazu. Weil Privatkunden auf Anlagen bis 30 kWp am Wohnhaus und auf den Speicher 0 % Umsatzsteuer zahlen, sind diese Beträge zugleich Endpreise.

Die Spannen beruhen auf den Marktdaten von co2online und Finanztip mit Stand März 2026, der Speicherpreis auf Angaben der Verbraucherzentrale vom Juli 2026. Für Ihr Haus kann der Preis davon abweichen, weil Dachform, Gerüst und Zählerschrank von Haus zu Haus verschieden sind. Den verbindlichen Preis schreiben wir ins Angebot, und das bekommen Sie nach dem ersten Termin am Dach.

Was kostet eine Solaranlage je kWp und Anlagengröße?

Feste Posten wie Gerüst, Wechselrichter und Anmeldung fallen bei jeder Anlage an, deshalb sinkt der Preis je kWp, je größer die Anlage wird. Mit der Marktspanne von 1.100 bis 1.600 Euro je kWp ergeben sich für vier Anlagengrößen diese Gesamtpreise ohne Speicher.

Anlagengröße Marktpreis ohne Speicher Jahresertrag Süddach, rechnerisch
6 kWp 6.600 bis 9.600 Euro rund 5.900 kWh
8 kWp 8.800 bis 12.800 Euro rund 7.800 kWh
10 kWp 11.000 bis 16.000 Euro rund 9.800 kWh
15 kWp 16.500 bis 24.000 Euro rund 14.700 kWh

Die Preise gelten für Privatkunden mit Montage und 0 % Umsatzsteuer und sind aus den Spannen von co2online (März 2026) und Finanztip (05.03.2026) abgeleitet. Den Ertrag haben wir mit 978 kWh je kWp für ein Süddach mit 35° Neigung gerechnet (PVGIS 5.3, Stand 10/2026).

Kleine Anlagen liegen deshalb eher am oberen Rand der Spanne, große eher am unteren. Bei Photovoltaik auf einem Reihenmittelhaus muss die Anlage nach der Hamburgischen Bauordnung Abstand zu beiden Brandwänden halten, sie fällt dort also kleiner aus und der Preis je kWp eher höher.

Wer lieber mit Quadratmetern rechnet, braucht nach der Verbraucherzentrale 5 bis 7 m² Dachfläche je kWp. Einen festen Preis je Quadratmeter gibt es trotzdem nicht, denn Angebote werden nach der Leistung der Module berechnet und nicht nach ihrer Fläche. Ein Dach mit 50 m² freier Fläche trägt rechnerisch rund 7 bis 10 kWp.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Zwei Monteure mit Sicherheitsgurt setzen ein schwarzes Solarmodul auf Schienen eines Ziegeldachs

Was kostet ein Stromspeicher zusätzlich?

Für einen Batteriespeicher nennt die Verbraucherzentrale 300 bis 700 Euro je kWh Kapazität, Stand 02.07.2026. Für drei Speichergrößen und ein Komplettpaket ergeben sich daraus diese Spannen.

Speicher oder Paket Marktpreis
Speicher mit 5 kWh 1.500 bis 3.500 Euro
Speicher mit 6 kWh 1.800 bis 4.200 Euro
Speicher mit 10 kWh 3.000 bis 7.000 Euro
Anlage mit 10 kWp und 10-kWh-Speicher 14.000 bis 22.000 Euro

Die Speicherpreise sind aus der Spanne der Verbraucherzentrale gerechnet, das Paket reicht vom unteren Anlagenpreis plus kleinstem Speicherpreis bis zur Obergrenze von Finanztip. Auch auf den Speicher zahlen Privatkunden keine Umsatzsteuer, solange er Strom aus der eigenen Anlage aufnimmt.

Mit Speicher steigt der Preis je kWp nach Finanztip auf bis rund 2.200 Euro, und liegt ein Angebot darüber, sollten Sie nach dem Grund fragen. Bei der Größe hilft eine Faustregel der HTW Berlin, nach der ein Speicher höchstens 1,5 kWh je kWp und je 1.000 kWh Jahresverbrauch haben sollte. Bei 4.000 kWh Verbrauch im Jahr sind das höchstens 6 kWh, auch wenn das Dach eine größere Anlage hergibt.

Ein größerer Speicher bringt im Hamburger Winter wenig, denn im Dezember liefert ein Süddach je kWp nur rund 22 kWh, und der Akku wird dann selten voll. Für die Planung von Photovoltaik mit Speicher zählt deshalb vor allem, wie viel Strom abends und nachts im Haus gebraucht wird.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Welche Nebenkosten kommen zur Anlage dazu?

Je nach Haus kommen zum Preis je kWp ein Gerüst, ein neuer Zählerschrank und die laufenden Messkosten hinzu. Ob Gerüst und Zählerschrank im Preis je kWp schon stecken, ist in jedem Angebot anders, deshalb sollten sie als eigene Posten dastehen.

Posten Marktpreis Wann er anfällt
Gerüst am Einfamilienhaus 500 bis 1.500 Euro einmalig für die Montage auf dem Schrägdach
Zählerschrank erneuern 1.500 bis 5.000 Euro einmalig wenn der vorhandene Schrank die technischen Vorgaben nicht mehr erfüllt
Intelligentes Messsystem (Smart Meter) höchstens 50 Euro im Jahr Pflicht bei Anlagen über 7 kW, Betrag gilt bis 15 kW
Steuerbox zum Smart Meter bis 50 Euro im Jahr zusammen mit dem Smart Meter
Moderne Messeinrichtung 25 Euro im Jahr bei Anlagen bis 7 kW ohne Smart-Meter-Pflicht

Die Werte für Gerüst und Zählerschrank stammen von 42watt (Juli 2026), die Messkosten sind gesetzliche Preisobergrenzen nach § 30 MsbG, brutto.

Den Zähler tauschen die Hamburger Energienetze nach der Anmeldung meist gegen einen Zweirichtungszähler, der Bezug und Einspeisung getrennt erfasst. Ein neuer Zählerschrank wird nur fällig, wenn der alte die Vorgaben nicht erfüllt, und bei mehr als 3.000 Euro sollten Sie sich nach Finanztip genau erklären lassen, was getauscht wird. Gerüst, Zähler und ein nötiger Zählerschrank fallen ebenfalls unter den Nullsteuersatz, weil sie zur Lieferung der Anlage gehören.

Mit welchen laufenden Kosten muss man rechnen?

Für Betrieb, Versicherung und Reparaturen setzt Fraunhofer ISE 1 bis 2 Prozent der Investition im Jahr an. Drei Posten gehören dazu.

  • Versicherung: Eine eigene Versicherung für die Anlage kostet nach co2online 70 bis 100 Euro im Jahr.
  • Prüfung: Für eine Prüfung durch den Fachbetrieb rechnet co2online mit 100 bis 300 Euro, empfohlen wird sie alle vier Jahre, und auf Wartung fallen 19 % Umsatzsteuer an.
  • Wechselrichter: Das Gerät, das aus dem Gleichstrom der Module Wechselstrom für das Hausnetz macht, hat meist höchstens 10 Jahre Garantie. In einer Studie der Berner Fachhochschule mit 1.195 Anlagen fielen 34,3 Prozent der Geräte in den ersten 15 Jahren erstmals aus.

Einen Tausch des Wechselrichters sollten Sie deshalb in die Rechnung über die Laufzeit einplanen, auch wenn knapp zwei Drittel der Geräte in der Studie 15 Jahre ohne Ausfall liefen. Bei einer Wartung der Solaranlage wird von der Befestigung über die Steckverbinder bis zum Vergleich des Ertrags mit dem Sollwert alles geprüft, was einen Ausfall früh ankündigt.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Wie lässt sich eine Solaranlage finanzieren?

Wer Anlage und Speicher nicht aus Rücklagen bezahlen will, kann beides über den Kredit 270 der KfW finanzieren. Die KfW übernimmt damit bis zu 100 Prozent der Kosten bei einer Laufzeit bis 30 Jahre, davon bis zu 5 Jahre tilgungsfrei (Merkblatt, Stand 05/2025). Den Antrag stellen Sie über Ihre Bank, und zwar bevor Sie den Auftrag vergeben.

Bezahlen Sie ohne KfW-Kredit, können Sie 20 Prozent der Arbeitskosten von der Steuer abziehen, höchstens 1.200 Euro im Jahr (§ 35a EStG). Mit dem KfW-Kredit entfällt dieser Abzug, weil § 35a zinsverbilligte Darlehen ausschließt. Den Nullsteuersatz und die Grenzen der Steuerbefreiung erklärt der Ratgeber Photovoltaik und Steuer, die übrigen Wege in Hamburg der Ratgeber zur Förderung für Photovoltaik.

Woran erkennt man ein zu teures Angebot?

Ohne Speicher sollte der Preis je kWp nach Finanztip nicht über 1.600 Euro liegen, mit Speicher nicht über rund 2.200 Euro. Liegt ein Angebot darüber, kann das an einem verwinkelten Dach oder einem neuen Zählerschrank liegen, der Betrieb sollte den Unterschied dann aber erklären können.

Vergleichbar werden zwei Angebote erst, wenn beide dieselben Posten einzeln ausweisen, also Module, Wechselrichter, Speicher mit nutzbarer Kapazität, Unterkonstruktion, Gerüst, Zählerschrank und Anmeldung. Bei einer Anlage bis 30 kWp auf Ihrem Wohnhaus gehört auf die Rechnung außerdem 0 % Umsatzsteuer.

Für die Hamburger Solarpflicht sind zwei Angebote ohnehin nützlich, denn ob eine Anlage wirtschaftlich vertretbar ist, wird mit dem günstigeren von zwei Angeboten gerechnet (§ 5 PVUmsVO). Eine Prüfliste für jede Position steht im Ratgeber Photovoltaik-Angebot prüfen.

Was rechnet der Kostenrechner?

Der Kostenrechner schätzt den Preis aus drei Angaben, nämlich der Leistung der Anlage in kWp, der Größe des Speichers in kWh und der Frage, ob eine Wallbox dazukommt. Er rechnet mit genau diesen Marktspannen, also 1.100 bis 1.600 Euro je kWp, 300 bis 700 Euro je kWh Speicher und 1.200 bis 3.500 Euro für eine Wallbox. Das Ergebnis können Sie in Ihre Anfrage im Formular übernehmen, dann wissen wir schon vor dem ersten Gespräch, mit welchem Rahmen Sie rechnen.

Die Spanne für die Wallbox nennt der ADAC für eine 11-kW-Wallbox am Einfamilienhaus samt Installation, Stand 29.06.2026. Anders als die Solaranlage trägt sie 19 % Umsatzsteuer, weil sie als Stromverbraucher nicht zur Anlage zählt. Was beim Laden mit Solarstrom und beim ermäßigten Netzentgelt gilt, steht bei der Wallbox in Hamburg.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Rechenbeispiel für ein Einfamilienhaus mit 10 kWp

Angenommen sei ein freistehendes Einfamilienhaus mit Süddach und 4.000 kWh Stromverbrauch im Jahr, dessen Zählerschrank bleiben kann. Für 10 kWp ohne Speicher liegt der Marktpreis bei 11.000 bis 16.000 Euro, mit einem 6-kWh-Speicher nach der HTW-Faustregel bei 12.800 bis 20.200 Euro.

Muss der Zählerschrank doch erneuert werden, kommen 1.500 bis 5.000 Euro hinzu, und ein gesondert berechnetes Gerüst kostet 500 bis 1.500 Euro. Auf dem Süddach erzeugt die Anlage rund 9.800 kWh im Jahr. Was sie damit an Stromkosten spart und an Vergütung bringt, rechnet der Ratgeber Lohnt sich Photovoltaik in Hamburg? mit denselben Annahmen durch.

Was wir beim ersten Termin für den Preis klären

Beim ersten Termin, der nichts kostet, sehen wir uns Dach, Zählerschrank und Ihre Stromrechnung an. Danach rechnen wir den Ertrag für die Dachflächen, die in Frage kommen, und planen Anlage und Speicher passend zum Verbrauch. Das Angebot nennt den Preis für genau diese Planung, einschließlich der Anmeldung bei den Hamburger Energienetzen und des Eintrags im Marktstammdatenregister.

Wenn Sie die letzte Jahresabrechnung Ihres Stromanbieters und ein Foto vom Zählerschrank bereitlegen, lässt sich der Preisrahmen schon im ersten Gespräch eingrenzen. Sie erreichen uns per Mail an kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de oder über das Formular, und eine Antwort bekommen Sie innerhalb eines Werktags.

Häufige Fragen

Was kostet eine Solaranlage für ein normales Einfamilienhaus ungefähr?

11.000 bis 16.000 Euro sind es 2026 für eine Anlage mit 10 kWp ohne Speicher, gerechnet mit den Marktpreisen von co2online und Finanztip. Mit einem 10-kWh-Speicher liegt die Spanne bei 14.000 bis 22.000 Euro. Wo Ihr Haus darin landet, hängt vor allem von Dach, Gerüst und Zählerschrank ab.

Muss ich auf die Solaranlage Mehrwertsteuer bezahlen?

Nein, für Anlagen bis 30 kWp auf einem Wohnhaus gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Abs. 3 UStG. Er umfasst auch Speicher, Montage, Gerüst und Zähler. Für die Wallbox und eine eigenständige Wartung bleibt es bei 19 Prozent.

Ist das Gerüst im Preis pro kWp schon mit drin?

Nein, darauf können Sie sich nicht verlassen, denn manche Angebote rechnen es in den Preis je kWp ein und andere führen es extra auf. Für ein Einfamilienhaus nennt 42watt 500 bis 1.500 Euro. Lassen Sie sich das Gerüst deshalb als eigenen Posten ausweisen, dann werden zwei Angebote vergleichbar.

Muss mein alter Zählerschrank für die Solaranlage raus?

Nein, nicht in jedem Fall, denn das hängt davon ab, ob er den Vorgaben des Netzbetreibers noch entspricht. Wird er fällig, nennt 42watt 1.500 bis 5.000 Euro. Steht im Angebot mehr als 3.000 Euro, sollten Sie sich nach Finanztip erklären lassen, was genau getauscht wird.

Was kostet mich der neue Zähler jedes Jahr?

50 Euro im Jahr ist die gesetzliche Obergrenze für ein intelligentes Messsystem bei Anlagen über 7 bis 15 kW, für die Steuerbox kommen bis zu 50 Euro hinzu. Kleinere Anlagen bis 7 kW ohne Smart-Meter-Pflicht zahlen 25 Euro für eine moderne Messeinrichtung. Eingebaut werden die Zähler in Hamburg von den Hamburger Energienetzen.

Wie lange hält ein Batteriespeicher, bevor ich einen neuen brauche?

10 bis 15 Jahre nennt die Verbraucherzentrale als Lebensdauer, also deutlich weniger, als die Module halten. Wer heute einen Speicher kauft, sollte deshalb mit einem Ersatz während der Laufzeit der Anlage rechnen. Ein Speicher lässt sich auch später nachrüsten und fällt dann ebenso unter den Nullsteuersatz.

Kann ich die Anlage über einen Kredit der KfW bezahlen?

Ja, der Kredit 270 der KfW finanziert Photovoltaikanlagen und Speicher bis zu 100 Prozent der Kosten. Beantragt wird er über Ihre Bank, bevor Sie den Auftrag unterschreiben. Wie hoch der Zins ausfällt, entscheidet die Bank am Tag der Zusage.

Wie viel von der Rechnung kann ich von der Steuer absetzen?

20 Prozent der Arbeitskosten können Sie nach § 35a EStG abziehen, höchstens 1.200 Euro im Jahr. Das gilt nur für den Lohnanteil der Rechnung und nur, wenn Sie überweisen. Nutzen Sie für dieselbe Anlage einen KfW-Kredit, entfällt der Abzug.

Können Sie mir den genauen Preis schon vor dem Termin sagen?

Nein, vorab können wir nur die Marktspanne für Ihre Anlagengröße nennen. Den Preis für Ihr Haus schreiben wir ins Angebot, nachdem wir beim ersten Termin Dach und Zählerschrank gesehen haben. Dieser erste Termin kostet Sie nichts.

Was kostet eine Wallbox, wenn ich sie gleich mit einbauen lasse?

1.200 bis 3.500 Euro mit Installation nennt der ADAC für eine 11-kW-Wallbox am Einfamilienhaus. Darauf fallen 19 Prozent Umsatzsteuer an, auch wenn sie zusammen mit der Solaranlage kommt. Im Angebot sollte sie deshalb getrennt von der Anlage stehen.

Beratung am Esstisch mit Tablet, Zollstock und einem kleinen Solarmodul-Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Photovoltaik für Ihr Haus in Hamburg

Schreiben Sie kurz, um welches Dach es geht. Wir rechnen den Ertrag für Ihr Dach und sagen Ihnen, welche Anlagengröße und welcher Speicher passen — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

Lieber schreiben?

kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.