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Ertrag gerechnetfür Ihr Dach, mit Hamburger StrahlungsdatenSolarpflicht geprüftbei Neubau und DachsanierungAnmeldung inklusivebei den Hamburger EnergienetzenAlle sieben Bezirkevon Altona bis Bergedorf
Photovoltaik in Hamburg — zur Startseite Photovoltaik in Hamburg Solaranlagen, Speicher, Wallbox 0 % MWST auf Anlage und Speicher bis 30 kWp
Photovoltaik Harburg: Neubausiedlung mit Reihen- und Doppelhäusern und vollflächigen Solaranlagen am Kiefernwald
Photovoltaik · Harburg

Photovoltaik in Harburg

Wir planen und montieren Photovoltaik in Harburg, auf dem Neubau in Fischbek wie auf dem Altbau in Heimfeld. In Neugraben-Fischbek wurden 21,3 Prozent der Häuser ab 2010 gebaut.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

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Schritt 1 von 6
Worum geht es?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Um welches Gebäude geht es?

Danach richten sich Abstände, Größe und Anmeldung.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt.

Was gehört schon dazu oder kommt bald?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Für Anlagen, die bis 31.12.2026 in Betrieb gehen, gilt die heutige Vergütung.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns innerhalb eines Werktags und vereinbaren den ersten Termin. Der kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

In Harburg planen und montieren wir Photovoltaikanlagen auf Einfamilien- und Zweifamilienhäusern, auf Neubauten und auf älteren Häusern, dazu Speicher und Wallboxen. In Neugraben-Fischbek, dem größten Stadtteil des Bezirks, wurden laut Zensus 2022 21,3 Prozent der Gebäude mit Wohnraum ab 2010 gebaut. Im ganzen Bezirk sind es 9,8 Prozent, so viel wie in keinem anderen Hamburger Bezirk.

Für die Solaranlage ist das ein Vorteil. Häuser aus den Jahren 2010 bis 2022 haben junge Dächer, auf die Module ohne vorherige Sanierung passen, und sie fallen noch nicht unter die Solarpflicht, die für Neubauten erst seit dem 01.01.2023 gilt. Auf neueren Häusern mit einer Pflichtanlage geht es meist um mehr Module, einen Speicher oder die Wallbox.

Ein Süddach mit 35° Neigung erzeugt am Punkt Harburg laut PVGIS 992 kWh je kWp im Jahr, etwas mehr als am Rathausmarkt mit 978 kWh. Für eine Anlage mit 10 kWp sind das rechnerisch rund 9.900 kWh.

Welche Häuser stehen in Harburg?

Im Bezirk haben 65,9 Prozent der Gebäude mit Wohnraum eine Wohnung und 8,0 Prozent zwei, der Rest sind Mehrparteienhäuser. Zwischen den Stadtteilen liegen große Unterschiede, von 81,5 Prozent Gebäuden mit einer Wohnung in Marmstorf bis 12,3 Prozent im Stadtteil Harburg.

Stadtteil Kennzahl laut Zensus 2022 Was meist ansteht
Neugraben-Fischbek 6.559 Gebäude, 76,6 % mit einer Wohnung, 21,3 % ab 2010 Anlage auf das junge Dach, Speicher, Wallbox
Marmstorf 81,5 % mit einer Wohnung Anlage für einen Haushalt, Speicher nach Verbrauch
Hausbruch 75,8 % mit einer Wohnung Anlage für einen Haushalt
Heimfeld 49,5 % mit einer Wohnung, 33,1 % vor 1950 ältere Dächer, Neueindeckung und Solarpflicht
Neuenfelde 25,4 % mit zwei Wohnungen, 33,8 % vor 1950 zwei Haushalte, Höfe, Denkmalensembles
Stadtteil Harburg 12,3 % mit einer Wohnung Mehrparteienhäuser, Mieterstrom

Quelle: Zensus 2022 des Statistikamts Nord (Tabelle 3.2 zum Baujahr, Tabelle 3.3 zu den Wohnungen je Gebäude), korrigierte Fassung vom 30.09.2024.

Neugraben-Fischbek ist mit 35.512 Einwohnern laut Melderegister der größte Stadtteil, vor dem Stadtteil Harburg mit 29.217, Eißendorf mit 25.741 und Heimfeld mit 23.219. In den Harburger Postleitzahl-Gebieten waren im Oktober 2026 laut Marktstammdatenregister rund 2.100 Solaranlagen über 2 kW in Betrieb, ohne Neuenfelde, Cranz und Francop. Das sind rund 77 je 1.000 Wohngebäude, fast genau der Hamburger Schnitt von rund 79.

Neubauquartiere in Neugraben-Fischbek

In Neugraben-Fischbek hat die städtische IBA Hamburg die Quartiere Vogelkamp Neugraben, Fischbeker Heidbrook und Fischbeker Reethen entwickelt. Die Fischbeker Reethen umfassen rund 70 Hektar mit rund 2.300 Wohneinheiten und eine Wärmeversorgung über ein Netz mit einem Konzept aus 100 % erneuerbaren Energien (IBA Hamburg, Stand 23.01.2020).

Wo die Wärme aus einem Netz kommt, dient die Solaranlage dem Haushaltsstrom und dem Elektroauto. Wir planen sie dann nach dem Stromverbrauch ohne Heizung. Ein Speicher verschiebt einen Teil des Solarstroms in den Abend, und eine Wallbox lädt das Auto mit dem Überschuss vom Dach.

Haus von 2010 bis 2022 ohne Anlage

Wer ein Haus aus diesen Jahren ohne Solaranlage besitzt, kann jederzeit freiwillig nachrüsten. Ein Dach dieses Alters muss in der Regel lange nicht neu gedeckt werden, und für Module geben die Hersteller laut Finanztip meist 25 bis 30 Jahre Leistungsgarantie. Die Anlage lässt sich deshalb planen, ohne einen Dachdecker einzubinden.

Haus mit Pflichtanlage

Auf Neubauten ab 2023 liegt in der Regel schon eine Anlage auf mindestens 30 Prozent der Bruttodachfläche, weil die Solarpflicht sie verlangt. Wer den Rest des Daches belegen will, bekommt eine zweite Anlage mit eigenem Inbetriebnahmedatum und eigener Vergütung, während die erste unverändert weiterläuft. Wie das mit Zähler, Anmeldung und Steuer zusammenpasst, steht auf der Seite PV-Anlage erweitern.

Zwei Grenzen sollten Sie bei der Erweiterung im Blick behalten. Hat die Anlage danach mehr als 7 kW, verlangt das Messstellenbetriebsgesetz ein intelligentes Messsystem, für das bei über 7 bis 15 kW höchstens 50 Euro im Jahr berechnet werden dürfen (§ 30 MsbG). Solange beide Anlagen zusammen 30 kWp je Wohneinheit nicht überschreiten, bleibt es außerdem bei 0 % Umsatzsteuer und bei der Befreiung von der Einkommensteuer (§ 12 Abs. 3 UStG, § 3 Nr. 72 EStG).

Wallbox an einer Klinkerwand, Elektroauto lädt im Holzcarport mit Solarmodulen auf dem Dach

Speicher für Einfamilienhäuser in Marmstorf und Hausbruch

In Marmstorf haben 81,5 Prozent und in Hausbruch 75,8 Prozent der Gebäude mit Wohnraum nur eine Wohnung, also einen Haushalt, nach dessen Verbrauch sich der Speicher richtet. Laut Verbraucherzentrale nutzt ein Haushalt ohne Speicher 20 bis 30 Prozent seines Solarstroms selbst, mit Speicher 50 bis 70 Prozent.

Nach der Faustregel der HTW Berlin reichen höchstens 1,5 kWh Speicher je kWp Anlagenleistung und je 1.000 kWh Jahresverbrauch, bei 4.000 kWh also höchstens 6 kWh. Von November bis Februar liefert eine Hamburger Anlage nur 13 Prozent ihres Jahresertrags, deshalb wird ein größerer Speicher im Winter selten voll. Was Notstrom und Ersatzstrom dabei bedeuten, erklärt die Seite zur Photovoltaik mit Speicher.

Wallbox und Solarstrom fürs Auto

Was kosten Anlage, Speicher und Wallbox?

Die Preise unten sind Marktpreise mit Stand 2026, Ihr Angebot schreiben wir erst nach dem Termin an Dach und Zählerschrank. Für Privatkunden gilt auf Anlage und Speicher 0 % Umsatzsteuer, auf die Wallbox 19 %.

Posten Marktpreis 2026 Quelle
Anlage 10 kWp ohne Speicher 11.000 bis 16.000 Euro co2online März 2026, Finanztip 05.03.2026
Stromspeicher 300 bis 700 Euro je kWh Kapazität Verbraucherzentrale 02.07.2026
Anlage 10 kWp mit 10-kWh-Speicher 14.000 bis 22.000 Euro Ableitung, Obergrenze laut Finanztip 2026
Wallbox 11 kW mit Installation 1.200 bis 3.500 Euro inkl. 19 % Umsatzsteuer ADAC 29.06.2026

Ein Zählerschrank, der erneuert werden muss, kostet laut 42watt und Finanztip 1.500 bis 5.000 Euro zusätzlich. Ob das bei Ihrem Haus nötig ist, sehen wir uns beim ersten Termin an.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Heimfeld, Eißendorf und ältere Dächer

In Heimfeld wurden 33,1 Prozent der Gebäude mit Wohnraum vor 1950 gebaut. Wird bei einem solchen Haus mehr als die Hälfte der Dachhaut erneuert, verlangt das Hamburgische Klimaschutzgesetz eine Solaranlage auf mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche.

Die Anlage muss laufen, sobald das neue Dach fertig ist. Deshalb stimmen wir die Termine mit dem Dachdecker ab, und das Gerüst steht für beide Gewerke. Wie Dachhaken, Kabelweg und Eindeckung zusammenpassen, beschreibt der Ratgeber zur Photovoltaik bei der Dachsanierung. Dieselbe Regel gilt in Eißendorf und Wilstorf mit 25.741 und 18.168 Einwohnern laut Melderegister, sobald dort ein Dach zum größeren Teil neu gedeckt wird.

Neuenfelde, Altes Land und Binnenhafen

Harburg hat mit rund 690 Einträgen die kürzeste Denkmalliste aller Bezirke (Stand 17.08.2026). Trotzdem betrifft der Denkmalschutz zwei Bereiche besonders, denn im Alten Land um Neuenfelde stehen Deiche und Höfe als Ensemble unter Schutz und im Binnenhafen ein ganzes Hafenquartier.

In Neuenfelde haben 25,4 Prozent der Gebäude zwei Wohnungen und 33,8 Prozent wurden vor 1950 gebaut. Zu den Denkmalensembles gehören der Ringdeich Rosengarten, der Deich der III. Meile Alten Landes und das Hofensemble an der Francoper Straße mit Haupthäusern, Katen und Wirtschaftsgebäuden. Für eine Anlage auf einem dieser Gebäude braucht es die Genehmigung des Denkmalschutzamts, und ein Wirtschaftsgebäude ohne eigenen Denkmalwert kann dann besser passen als das Haupthaus.

Der Harburger Binnenhafen steht mit einem Teil der Wasserflächen und Kaianlagen als Ensemble in der Denkmalliste, darunter Hafenschleuse, Holzhafen, Werfthafen und Lotsenkanal. Dort prüft das Denkmalschutzamt jede Anlage einzeln, wie der Ratgeber zu Photovoltaik und Denkmalschutz beschreibt. Für die Mehrparteienhäuser im Stadtteil Harburg kommen Mieterstrom oder die Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG in Frage, wie bei jeder Solaranlage auf dem Mehrfamilienhaus.

Familie von hinten im Garten, Blick auf ein Klinkerhaus mit Solaranlage auf dem Dach

Wo wir neben Harburg montieren

Wir montieren in allen sieben Hamburger Bezirken, also auch nördlich der Süderelbe. Direkt nördlich von Harburg liegt Wilhelmsburg, das zu Hamburg-Mitte mit seinen Erhaltungsgebieten gehört. Östlich, auf der anderen Seite der Elbe, beginnt Bergedorf mit den Höfen der Vier- und Marschlande.

Was Sie zum ersten Termin mitbringen

Für das erste Gespräch reichen die letzte Stromabrechnung, Fotos von Dach und Zählerschrank und das Baujahr des Hauses. Haben Sie schon eine Anlage, legen Sie bitte deren Datenblatt oder das Inbetriebnahmedatum dazu, und für eine Wallbox das Modell Ihres Autos. Der erste Termin kostet nichts, und über das Formular melden wir uns innerhalb eines Werktags. Unterlagen und Fragen schicken Sie per Mail an kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de.

Häufige Fragen

Unser Haus in Fischbek ist von 2015. Müssen wir eine Solaranlage nachrüsten?

Nein, die Hamburger Solarpflicht gilt für Neubauten erst seit dem 01.01.2023 und für bestehende Häuser nur, wenn mehr als 50 Prozent der Dachhaut erneuert werden. Ein Haus von 2015 kann aber freiwillig nachrüsten, und das junge Dach trägt die Anlage meist ohne vorherige Sanierung.

Auf unserem Neubau ist schon eine Pflichtanlage. Können wir weitere Module dazusetzen?

Ja, wenn auf dem Dach noch Platz ist. Die neuen Module gelten als eigene Anlage mit eigenem Inbetriebnahmedatum und eigener Vergütung, die 20 Jahre plus den Rest des Inbetriebnahmejahres läuft. Die alte Anlage behält ihre Vergütung unverändert.

Wir heizen in den Fischbeker Reethen über das Wärmenetz. Bringt uns eine Solaranlage dann überhaupt etwas?

Ja, für den Haushaltsstrom und das Elektroauto. Weil die Wärme aus dem Netz kommt, rechnen wir die Anlage nach Ihrem Stromverbrauch ohne Heizung. Ein Speicher hebt den Eigenverbrauch laut Verbraucherzentrale auf 50 bis 70 Prozent des Solarstroms.

Wie groß sollte der Speicher für unser Einfamilienhaus in Marmstorf sein?

6 kWh sind bei 4.000 kWh Jahresverbrauch nach der Faustregel der HTW Berlin die Obergrenze. Sie lautet höchstens 1,5 kWh Speicher je kWp und je 1.000 kWh Verbrauch. Wir richten die Größe nach Ihrem Verbrauch, weil die Anlage im Winter wenig liefert und ein großer Speicher dann leer bleibt.

Was spart die Wallbox beim Netzentgelt, wenn wir sie steuern lassen?

167 Euro brutto im Jahr sind es ungefähr im Modul 1 nach § 14a EnWG bei den Hamburger Energienetzen, Stand 2026. Dafür melden Sie die Wallbox als steuerbare Verbrauchseinrichtung an, bevor sie in Betrieb geht. Die Meldung übernehmen wir mit der Installation.

Braucht die Wallbox in Harburg eine Baugenehmigung?

Nein, eine Wallbox ist nach der Hamburgischen Bauordnung verfahrensfrei. Dem Netzbetreiber muss sie trotzdem vor der Inbetriebnahme gemeldet werden. Auf die Wallbox fallen 19 Prozent Umsatzsteuer an, anders als auf Anlage und Speicher.

Unser Hof in Neuenfelde steht am Deich. Was müssen wir wegen des Denkmalschutzes beachten?

Zwei Fragen klären wir zuerst, nämlich ob der Hof selbst in der Denkmalliste steht und ob er zu einem Ensemble wie dem Ringdeich Rosengarten oder dem Deich der III. Meile gehört. Trifft eins davon zu, braucht die Anlage die Genehmigung des Denkmalschutzamts. Dann kann ein Wirtschaftsgebäude ohne eigenen Denkmalwert die bessere Fläche sein als das Haupthaus.

Darf man im Harburger Binnenhafen eine Solaranlage aufs Dach setzen?

Ja, aber nur mit Genehmigung des Denkmalschutzamts, weil der Binnenhafen mit Wasserflächen und Kaianlagen als Ensemble in der Denkmalliste steht. Das Amt prüft jedes Gebäude einzeln. Dabei kommt es vor allem darauf an, wie gut die Module von der Straße oder vom Wasser aus zu sehen wären.

Unser Haus in Heimfeld ist von 1930 und bekommt ein neues Dach. Muss eine Anlage drauf?

Ja, sobald mehr als die Hälfte der Dachhaut erneuert wird. Mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche müssen dann mit Modulen belegt sein, und die Anlage muss mit dem fertigen Dach in Betrieb gehen. Den Termin stimmen wir deshalb früh mit Ihrem Dachdecker ab.

Wie viel Strom bringt eine Anlage in Harburg?

992 kWh je kWp und Jahr ergibt PVGIS für ein Süddach mit 35° Neigung am Punkt Harburg. Eine Anlage mit 10 kWp kommt damit rechnerisch auf rund 9.900 kWh. Auf einem Ost-West-Dach liegt der Wert in Hamburg bei rund 770 kWh je kWp.

Beratung am Esstisch mit Tablet, Zollstock und einem kleinen Solarmodul-Muster
Unverbindlich, Antwort innerhalb eines Werktags

Photovoltaik für Ihr Haus in Harburg

Schreiben Sie kurz, um welches Dach es geht. Wir rechnen den Ertrag für Ihr Dach und sagen Ihnen, welche Anlagengröße und welcher Speicher passen — Rückmeldung innerhalb eines Werktags.

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