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Photovoltaik in Hamburg — zur Startseite Photovoltaik in Hamburg Solaranlagen, Speicher, Wallbox 0 % MWST auf Anlage und Speicher bis 30 kWp
Lohnt sich Photovoltaik: Familie von hinten im Garten, Blick auf ein Klinkerhaus mit Solaranlage auf dem Dach
Solaranlagen, Speicher, Wallbox

Lohnt sich Photovoltaik in Hamburg?

Ob sich Photovoltaik in Hamburg lohnt, entscheiden vor allem Dachrichtung, Eigenverbrauch und Anlagenpreis. Im Beispiel bringen 10 kWp auf dem Süddach rund 1.135 Euro im Jahr.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de

Für die meisten Hamburger Dächer, die nach Süden oder nach Osten und Westen zeigen, lohnt sich eine Photovoltaikanlage. Im Beispiel eines Haushalts mit 4.000 kWh Verbrauch im Jahr bringen 10 kWp auf dem Süddach rechnerisch rund 1.135 Euro im Jahr, zusammengesetzt aus gespartem Netzstrom und Einspeisevergütung. Bei Marktpreisen von 11.000 bis 16.000 Euro ist die Anlage damit nach 10 bis 14 Jahren bezahlt, wobei Betriebskosten noch nicht abgezogen sind. Mit einem Speicher von 6 kWh wächst der Betrag im selben Beispiel auf rund 1.490 Euro im Jahr.

Gerechnet ist mit dem Hamburger Ertrag aus PVGIS, dem durchschnittlichen Strompreis von 37,0 Cent je kWh (BDEW, Datenstand 08/2026) und der Vergütung von 7,70 Cent je kWh. Diese Vergütung gilt für Anlagen bis 10 kWp, die vom 01.08. bis zum 31.12.2026 in Betrieb gehen. Knapper wird die Rechnung bei starker Verschattung, auf reinen Nordseiten und bei sehr kleinem Verbrauch, und deshalb sehen wir uns jedes Dach vor der Planung an.

Wie rechnet sich eine Anlage mit 10 kWp in Hamburg?

Auf einem Hamburger Süddach erzeugen 10 kWp rund 9.800 kWh im Jahr, und ein Haushalt ohne Speicher verbraucht davon nur einen kleinen Teil selbst. Den Rest speist er gegen Vergütung ins Netz, deshalb setzt sich der Jahresbetrag aus zwei Posten zusammen.

Posten Wert im Beispiel Herkunft
Stromverbrauch des Haushalts 4.000 kWh im Jahr Annahme
Anlage 10 kWp, Süddach mit 35° Neigung, rund 9.800 kWh im Jahr PVGIS 5.3, eigene Rechnung
Selbst genutzter Solarstrom rund 1.300 kWh im Jahr Annahme nach HTW Berlin (30 Prozent Autarkie)
Gesparter Netzstrom 1.300 kWh × 37,0 Cent = rund 481 Euro BDEW, Datenstand 08/2026
Eingespeister Strom rund 8.500 kWh im Jahr Rest des Ertrags
Einspeisevergütung 8.500 kWh × 7,70 Cent = rund 655 Euro Bundesnetzagentur, Inbetriebnahme 01.08. bis 31.12.2026
Summe rund 1.135 Euro im Jahr vor Betriebskosten Ableitung
Marktpreis der Anlage 11.000 bis 16.000 Euro co2online und Finanztip, Stand 2026, 0 % Umsatzsteuer
Einfache Amortisation 10 bis 14 Jahre vor Betriebskosten Ableitung

Alle Ergebnisse sind gerundet und gelten nur für die genannten Annahmen.

Die einfache Amortisation teilt den Anlagenpreis durch den Jahresbetrag und lässt Zinsen und Preisänderungen außen vor. Sie zeigt deshalb vor allem, ob sich eine Anlage innerhalb der 20 Jahre mit fester Vergütung bezahlt macht. Für Betrieb, Versicherung und Reparaturen setzt Fraunhofer ISE 1 bis 2 Prozent der Investition im Jahr an, im Beispiel also rechnerisch 110 bis 320 Euro. Zieht man sie ab, verlängert sich die Amortisation auf rund 11 bis 20 Jahre, je nachdem, ob Preis und Betriebskosten am unteren oder am oberen Rand liegen.

Den gesparten Betrag bestimmt Ihr eigener Strompreis. Wer noch in der Hamburger Grundversorgung ist, zahlt seit dem 01.04.2026 einen Arbeitspreis von 38,95 Cent je kWh und spart mit denselben 1.300 kWh rechnerisch rund 506 Euro statt 481 Euro. Welche Preise für Anlagen und Speicher 2026 üblich sind, steht im Ratgeber Kosten einer Solaranlage in Hamburg.

Was ändert ein Speicher an der Rechnung?

Mit einem Speicher von 6 kWh nutzt der Beispielhaushalt rund 2.500 kWh Solarstrom selbst, fast doppelt so viel wie ohne. Weil jede selbst genutzte kWh 37,0 Cent Netzstrom ersetzt und jede eingespeiste nur 7,70 Cent bringt, steigt der Jahresbetrag auf rund 1.490 Euro.

Rechnung für 10 kWp auf dem Süddach ohne Speicher mit 6-kWh-Speicher
Selbst genutzter Solarstrom (Annahme) rund 1.300 kWh rund 2.500 kWh
Gesparter Netzstrom bei 37,0 Cent rund 481 Euro rund 925 Euro
Eingespeister Strom rund 8.500 kWh rund 7.300 kWh
Vergütung bei 7,70 Cent rund 655 Euro rund 562 Euro
Summe im Jahr vor Betriebskosten rund 1.135 Euro rund 1.490 Euro
Marktpreis 11.000 bis 16.000 Euro 12.800 bis 20.200 Euro
Einfache Amortisation, rechnerisch 10 bis 14 Jahre rund 9 bis 14 Jahre

Annahmen nach HTW Berlin, Strompreis BDEW 08/2026, Speicherpreis nach der Verbraucherzentrale (300 bis 700 Euro je kWh, Stand 02.07.2026).

Rechnerisch macht sich das Paket mit Speicher im Beispiel also in ähnlicher Zeit bezahlt wie die Anlage allein. Ein Speicher hält nach der Verbraucherzentrale aber nur 10 bis 15 Jahre, also kürzer als die Module, und ein Ersatz gehört deshalb in jede Rechnung über 20 Jahre.

Der Speicher im Beispiel hat 6 kWh, weil er nach der Faustregel der HTW Berlin höchstens 1,5 kWh je kWp und je 1.000 kWh Jahresverbrauch haben sollte. Für 4.000 kWh Verbrauch ist das die Obergrenze, und ein größerer Akku würde im Hamburger Winter selten voll. Wie wir einen Speicher passend zum Verbrauch planen, hängt vor allem davon ab, wie viel Strom abends und nachts im Haus gebraucht wird.

Wie stark hängt das Ergebnis an der Dachrichtung?

Auf einem Ost-West-Dach erzeugen 10 kWp in Hamburg rund 7.700 kWh im Jahr, gut ein Fünftel weniger als auf dem Süddach. Mit denselben Annahmen bringt die Anlage dort rechnerisch rund 976 Euro im Jahr und hat sich nach rund 11 bis 16 Jahren bezahlt.

Dachrichtung und Neigung Ertrag je kWp und Jahr 10 kWp, Ertrag im Jahr Betrag im Jahr ohne Speicher Einfache Amortisation
Süd, 35° 978 kWh rund 9.800 kWh rund 1.135 Euro 10 bis 14 Jahre
Südost, 35° 927 kWh rund 9.270 kWh rund 1.095 Euro rund 10 bis 15 Jahre
Südwest, 35° 914 kWh rund 9.140 kWh rund 1.085 Euro rund 10 bis 15 Jahre
Ost-West, 35° 773 kWh rund 7.730 kWh rund 976 Euro rund 11 bis 16 Jahre
Nord, 15° 684 kWh rund 6.840 kWh rund 908 Euro rund 12 bis 18 Jahre
Nord, 35° 508 kWh rund 5.080 kWh rund 772 Euro rund 14 bis 21 Jahre

Ertrag nach PVGIS 5.3, eigene Rechnung für den Standort Rathausmarkt, Stand 10/2026. Beträge rechnerisch mit 1.300 kWh Eigenverbrauch (Annahme), 37,0 Cent Strompreis und 7,70 Cent Vergütung, Amortisation vor Betriebskosten bei 11.000 bis 16.000 Euro.

Zwischen Südost und Südwest ändert sich wenig, die Nordseite mit 35 Grad bringt dagegen rund die Hälfte des Süddachs. Auf einem Satteldach belegt man deshalb zuerst die Südseite, und die Nordseite kommt dazu, wenn im Haus viel Strom gebraucht wird. Die Werte für alle Ausrichtungen und Monate stehen im Ratgeber zum Photovoltaik-Ertrag in Hamburg.

Warum ist Strom vom eigenen Dach günstiger als Netzstrom?

Eine kleine Dachanlage erzeugt Strom nach Fraunhofer ISE für 6 bis 14 Cent je kWh, während Netzstrom im Durchschnitt 37,0 Cent kostet. Jede kWh, die Sie selbst verbrauchen, spart deshalb ein Mehrfaches dessen, was sie in der Erzeugung kostet.

Diese Stromgestehungskosten verteilen Anschaffung und Betrieb einer Anlage auf alle kWh, die sie über ihre Lebensdauer erzeugt. Die Vergütung von 7,70 Cent liegt nur knapp über dem unteren Rand dieser Spanne. Eine Anlage rechnet sich deshalb vor allem über den selbst genutzten Strom, und der Einspeisetarif ist der zweite, kleinere Teil der Rechnung.

Wer tagsüber Strom braucht, hat dabei einen Vorteil. Spülmaschine und Waschmaschine lassen sich in die Mittagsstunden legen, und ein Elektroauto oder eine Wärmepumpe mit Solarstrom erhöhen den Eigenverbrauch deutlich. Im Winter liefert die Anlage allerdings wenig, denn von November bis Februar kommen nur 13 Prozent des Jahresertrags vom Dach.

Nahaufnahme schwarzer Solarmodule auf einem Ziegeldach im Gegenlicht der tiefstehenden Sonne

Lohnt sich Photovoltaik nach 2026 noch?

Was bedeutet die 60-Prozent-Grenze ohne Smart Meter?

Solange eine neue Anlage unter 25 kW noch kein intelligentes Messsystem mit Steuerbox hat, darf sie höchstens 60 Prozent ihrer Leistung ins Netz einspeisen (§ 9 Abs. 2 EEG). Bei 10 kWp sind das rechnerisch 6 kW, und was darüber hinausgeht, muss im Haus verbraucht, gespeichert oder abgeregelt werden.

Anlagen über 7 kW bekommen ohnehin einen Smart Meter, deshalb gilt die Grenze für sie nur bis zum Einbau. Für Smart Meter und Steuerbox zahlen Sie bei Anlagen bis 15 kW zusammen höchstens 100 Euro im Jahr, nämlich bis 50 Euro für jedes der beiden Geräte. Diese Kosten gehören in die Rechnung, kleinere Anlagen bis 7 kW kommen mit 25 Euro für eine moderne Messeinrichtung aus.

Gekappt wird nur die Leistungsspitze an hellen Mittagen, wenn die Module mehr als 60 Prozent ihrer Nennleistung liefern. Ein Speicher oder eine Wallbox, die mittags lädt, nimmt einen Teil dieser Spitze auf.

Rückseite eines historischen Backsteingebäudes mit dezenten schwarzen Solarmodulen auf dem Ziegeldach

Wie lange halten Module, Wechselrichter und Speicher?

Wann wird die Rechnung knapp?

Knapp wird es, wenn wenig Strom vom Dach kommt oder wenig davon im Haus gebraucht wird. Drei Fälle prüfen wir deshalb vor jeder Planung.

  • Verschattung: Bäume, Gauben oder Nachbarhäuser kosten Ertrag. Mindert der Schatten den Ertrag um mehr als 25 Prozent, gilt eine Anlage nach der Hamburger Solarpflicht-Verordnung als wirtschaftlich nicht vertretbar (§ 5 PVUmsVO).
  • Nordseite: Mit rund 510 kWh je kWp bei 35 Grad Neigung braucht eine reine Nordanlage rechnerisch 14 bis 21 Jahre, bis sie bezahlt ist. Sie passt, wenn die Südseite schon belegt ist oder ein großer Verbraucher wie ein Elektroauto dazukommt.
  • Kleine Dachfläche: Jedes kWp braucht 5 bis 7 m² Dach, und feste Posten wie Gerüst und Anmeldung verteilen sich bei kleinen Anlagen auf weniger kWp. Auf schmalen Reihenhäusern kommt der Abstand zur Brandwand dazu.

Für die Größe nennt die HTW Berlin als Untergrenze 0,5 kWp je 1.000 kWh Jahresverbrauch, für 4.000 kWh also mindestens 2 kWp. Nach oben begrenzt meist das Dach, und wer später ein Elektroauto oder eine Wärmepumpe anschließen will, plant gleich größer.

Was wir für Ihre eigene Rechnung brauchen

Für eine Rechnung, die zu Ihrem Haus passt, ersetzen wir die Annahmen durch Ihre Werte. Beim ersten Termin, der nichts kostet, sehen wir uns Dach, Zählerschrank und Ihre Stromabrechnung an und rechnen den Ertrag für jede Dachfläche, die in Frage kommt. Daraus ergeben sich Anlagengröße, Speicher und ein Jahresbetrag mit offenen Annahmen, und das Angebot mit dem Preis für Ihr Haus bekommen Sie nach dem Termin am Dach.

Ob es für Ihre Anlage einen Kredit oder einen Zuschuss gibt, steht im Ratgeber zu den Förderwegen für Photovoltaik in Hamburg. Wenn Sie die letzte Jahresabrechnung und ein paar Fotos vom Dach zur Hand haben, schicken Sie beides an kontakt@photovoltaik-in-hamburg.de. Über das Formular können Sie uns ebenso schreiben.

Häufige Fragen

Rechnet sich eine Solaranlage auch, wenn wir tagsüber beide arbeiten?

Ja, wenn das Dach nach Süden, Osten oder Westen zeigt und wenig Schatten hat. Ohne Speicher geht dann mehr Strom gegen Vergütung ins Netz, mit Speicher steht ein Teil davon abends im Haus zur Verfügung. Wie groß der Speicher sein sollte, richtet sich nach Ihrem Verbrauch am Abend.

Nach wie vielen Jahren hat sich die Anlage bezahlt gemacht?

10 bis 14 Jahre sind es rechnerisch für 10 kWp auf einem Hamburger Süddach ohne Speicher, solange man die Betriebskosten außen vor lässt. Mit Betriebskosten von 1 bis 2 Prozent der Investition im Jahr verlängert sich die Spanne auf rund 11 bis 20 Jahre. Eine feste Zusage kann niemand geben, weil sich Strompreis und Verbrauch ändern.

Lohnt sich ein Batteriespeicher dazu überhaupt?

Ja, im Beispiel steigt der Jahresbetrag mit 6 kWh Speicher von rund 1.135 auf rund 1.490 Euro. Weil auch der Preis steigt, hat sich das Paket rechnerisch nach rund 9 bis 14 Jahren bezahlt. Nach 10 bis 15 Jahren ist nach der Verbraucherzentrale mit einem Ersatz für den Speicher zu rechnen.

Unser Dach zeigt nach Osten und Westen. Lohnt sich das trotzdem?

Ja, ein Ost-West-Dach bringt in Hamburg je kWp rund 770 kWh im Jahr, knapp vier Fünftel des Süddachs. Dafür kommt der Strom morgens und am späten Nachmittag, wenn im Haus oft mehr gebraucht wird. Mit 10 kWp hat sich die Anlage dort rechnerisch nach rund 11 bis 16 Jahren bezahlt.

Lohnt sich die Anlage auch noch, wenn der Strompreis wieder sinkt?

Ja, solange Netzstrom deutlich mehr kostet als die 6 bis 14 Cent je kWh, die Solarstrom vom eigenen Dach nach Fraunhofer ISE kostet. Ein niedrigerer Strompreis verkleinert den gesparten Betrag, die Einspeisevergütung bleibt dagegen für 20 Jahre fest. Deshalb rechnen wir mit dem heutigen Durchschnittspreis und nicht mit Preissteigerungen.

Sollten wir mit der Anlage lieber bis 2027 warten?

Nein, für die Rechnung spricht nach dem Stand vom 12.10.2026 nichts dafür. Wer bis zum 31.12.2026 in Betrieb nimmt, bekommt 7,70 Cent je kWh bis 10 kWp für 20 Jahre. Für spätere Anlagen sieht der Regierungsentwurf zum EEG keine feste Vergütung mehr vor, beschlossen war er an diesem Tag aber noch nicht.

Wie viel von unserem Solarstrom nutzen wir selbst?

20 bis 30 Prozent des Solarstroms verbraucht ein Haushalt ohne Speicher nach der Verbraucherzentrale selbst, mit Speicher 50 bis 70 Prozent. Wie hoch der Anteil bei Ihnen ist, hängt davon ab, wann im Haus Strom gebraucht wird. Eine Wallbox oder Wärmepumpe erhöht ihn deutlich.

Wie lange hält eine Solaranlage, bevor etwas erneuert werden muss?

25 bis 30 Jahre Leistungsgarantie geben Hersteller auf die Module, mit 80 bis 90 Prozent Restleistung am Ende. Beim Wechselrichter endet die Garantie meist nach höchstens 10 Jahren, beim Speicher rechnet die Verbraucherzentrale mit 10 bis 15 Jahren. Beides gehört deshalb als Ersatz in eine Rechnung über 20 Jahre.

Bringt eine Anlage auf der Nordseite überhaupt etwas?

Ja, auf einer Nordseite mit 35 Grad Neigung erzeugt jedes kWp in Hamburg rund 510 kWh im Jahr, bei 15 Grad Neigung 684 kWh. Sie passt vor allem, wenn die Südseite schon belegt ist und im Haus viel Strom gebraucht wird, etwa für ein Elektroauto. Die Hamburger Solarpflicht zählt Nordflächen über 10 Grad Neigung nicht mit.

Rechnen Sie mir aus, was eine Anlage bei uns bringt?

Ja, beim ersten Termin rechnen wir den Ertrag für Ihre Dachflächen und setzen Ihren Verbrauch statt der Annahmen aus dem Beispiel ein. Dieser Termin kostet nichts, und das Angebot mit dem Preis für Ihr Haus bekommen Sie danach.

Beratung am Esstisch mit Tablet, Zollstock und einem kleinen Solarmodul-Muster
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